Archiv für das ‘Tipps’-Tag

TwonkyMedia Server auf ReelBox Avantgarde

Die auf der ReelBox Avantgarde gespeicherte Musik, Bilder und Videos lassen sich mit Hilfe des vorinstallierten UPnP-Mediaservers MediaTomb ins Heimnetz streamen und auf anderen Geräten wiedergeben.

Es ist jedoch auch möglich, alternative Medienserver zu installieren, wie zum Beipiel den weithin bekannten TwonkyMedia Server, der CPU-schonend arbeitet, eine übersichtliche Oberfläche bietet und zudem Medien-Feeds wie Flickr, Picasa, ShoutCast-Internetradio und Youtube integriert.

Die Installation ist in wenigen Schritten erledigt:

Schritt 1

Telnet im Programm ReelBox Control Center (RCC) öffnen.

Alternativ lassen sich auch andere Telnet-Clients wie z.B. PuTTY einsetzen.

In den nächsten drei Schritten sind die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung einzutragen.

Schritt 2

Zum Download der Installationsdateien des TwonkyMedia Servers:

wget http://www.twonky.com/upfiles/twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-6.0.38.sh

Abwarten, bis der Ladebalken 100% anzeigt.
Schritt 3

Zum Setzen der Ausführungsrechte:

chmod +x twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-6.0.38.sh

Schritt 4

Zur Installation der Dateien:

./twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-6.0.38.sh

Schritt 5

Zum Eintragen des Startscripts im System:

update-rc.d twonkyserver defaults
update-rc.d twonkywebdavserver defaults

Schritt 6

Internetbrowser öffnen und die IP-Adresse der ReelBox mit Port 9000 für die Anschlussnummer des HTTP-Servers für den TwonkyMedia Server in der Adressleiste aufrufen.

http://[IP-Adresse ReelBox]:9000

Schritt 7

Zum Abschluss sollte man die Multimedia-Verzeichnisse auf der ReelBox Avantgarde auf dem TwonkyMedia Server freigeben.

twonkymediafreigaben

Der TwonkyMedia Server kann 30 Tage lang getestet werden. Anschließend ist eine Lizensierung erforderlich, die im Twonky Store für 14,95 Euro erworben werden kann.

Die Anleitung wurde auf Grundlage der Software-Version 11.12, also Ubuntu 10.04, entwickelt. Bei Anmerkungen bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.

Dropbox auf der ReelBox Avantgarde

Cloud Computing war eines der Top-Themen der IT-Branche im letzten Jahr. Eines der besten Beispiele hierfür dürfte der Online-Speicher-Dienst Dropbox sein. Dank einfacher Bedienung und gelungener Integration in alle gängigen Betriebssysteme inklusive der mobilen hat Dropbox die Nase vorn, wenn man von zu Hause oder unterwegs über PC, Laptop oder Smartphone Zugriff auf Dokumente, Fotos, Videos oder die Musiksammlung haben möchte.

Warum also nicht diesen Dienst auch für die ReelBox nutzen? Kein Problem!

Damit die Dropbox-Installation möglichst auch von Linux-Laien leicht umgesetzt werden kann, hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auf Grundlage der Software-Version 11.12, also Ubuntu 10.04, entwickelt wurde:

Schritt 1

Dropbox-Konto erstellen, soweit noch nicht vorhanden oder ein neuer, zusätzlicher Account eingerichtet werden soll.

Schritt 2

Telnet im Programm ReelBox Control Center (RCC) öffnen.

Alternativ können selbstverständlich auch andere Telnet-Clients wie z.B. PuTTY eingesetzt werden.

dropbox rcc

In den nächsten drei Schritten sind die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung einzutragen.

Schritt 3

Zum Wechseln der Benutzeridentität:

su reel

Schritt 4

Zum Download und automatischen Entpacken der Installationsdateien von Dropbox:

cd ~ && wget -O - http://www.dropbox.com/download?plat=lnx.x86 | tar xzf -

Abwarten, bis der Ladebalken 100% anzeigt und die Dateien fertig entpackt sind.

Schritt 5

Zum Starten der Installation:

.dropbox-dist/dropboxd

Schritt 6

Anschließend erhält man den Hinweis, die ReelBox über die angezeigte URL mit dem Dropbox-Konto zu verbinden:

“Gehe zu https://www.dropbox.com/cli_link?host_id=[xxx]&cl=de, um diesen Computer zu verknüpfen.”

Hierzu einfach im Telnet-Fenster die mit https: beginnende Adresse mit gedrückter linker Maustaste markieren und mit dem Kopieren-Befehl in der Symbolleiste übernehmen.

dropbox rcc2

Schritt 7

Internetbrowser öffnen und die kopierte URL durch Einfügen in der Adressleiste aufrufen.

Im erscheinenden Fenster wird man aufgefordert, sich mit den Benutzerdaten seines Dropbox-Kontos (s. Schritt 1) anzumelden.

dropbox dblogin

Nach der erfolgreichen Anmeldung kann man nun auf der ReelBox das Dropbox-Verzeichnis über Menü | Internet & Extras | Dateimanager im Ordner media/hd/home/reel/Dropbox öffnen.

dropbox rbdm

Schritt 8

Damit die Dropbox auch nach einem Neustart der ReelBox weiter aktiv bleibt, ist noch ein Startscript zu erstellen.

FTP im ReelBox Control Center öffnen und die hier zum Download bereitgestellte Datei dropbox.txt in das Verzeichnis /etc/init.d/ kopieren und anschließend die Datei in dropbox, also ohne .txt, umbenennen.

Schritt 9

Telnet im RCC öffnen und den laufenden Prozess mit der Tastenkombination STRG+C beenden.

In den nächsten drei Schritten sind die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung einzutragen.

Schritt 10

Zum Wechseln der Benutzeridentität:

su root

Schritt 11

Zum Setzen der Datei- und Ausführungsrechte:

chmod ugo+rx /etc/init.d/dropbox

Schritt 12

Zum Eintragen des Startscripts im System:

update-rc.d dropbox start 47 S . stop 47 S .

Ergänzende Hinweise

Die unter Dropbox eingerichteten Ordner lassen sich auch direkt mit den auf der ReelBox Avantgarde verfügbaren Multimedia-Verzeichnissen (Film-, Musik- und Bildarchiv) verknüpfen.

Um beispielsweise den vorinstallierten Ordner Photos der Dropbox mit dem Bildarchiv der ReelBox zu verlinken, gibt man im Telnet den Befehl

ln -s /home/reel/Dropbox/Photos/ /media/hd/pictures/Dropbox

ein. Zur besseren Übersichtlichkeit ist allerdings zu empfehlen, die Multimedia-Verzeichnisse der ReelBox in die Ordnerstruktur der Dropbox zu übernehmen. Entsprechend sähen die Befehle zur Erstellung der sog. Symlinks wie folgt aus:

ln -s /home/reel/Dropbox/music/ /media/hd/music/Dropbox
ln -s /home/reel/Dropbox/pictures/ /media/hd/pictures/Dropbox
ln -s /home/reel/Dropbox/video/ /media/hd/video/Dropbox
dropbox rbmv

Bei Problemen oder Anmerkungen zu dieser Anleitung bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.
Wer noch kein Dropbox-Konto hat oder sich einen zusätzlichen Account anlegen möchte, kann sich gerne über den Link http://db.tt/3UymfwzG registrieren und sich so mit 250 MB von Dropbox kostenlos spendiertem Bonusspeicherplatz bedanken.

Software-Update per USB-Stick

Für ein Software-Update der ReelBox, wie z.B. dem aktuellen Update auf Version 11.12, bietet Reel-Multimedia Image-Dateien als Basis für eine Installations-DVD an.

Alternativ zum Brennen einer DVD gibt es allerdings auch die Möglichkeit, das Recovery- bzw. das Factory-Image auf einen USB-Stick aufzuspielen und hierüber das Software-Update zu installieren.

Eine entsprechende Anleitung findet man im Wiki der Reelbox Community reelbox4you.tv. Benötigt wird neben der Image-Datei und einem ausreichend großen USB-Stick lediglich das frei verfügbare Programm UNetbootin, das in Versionen für Windows, Linux und Mac OS X bereitgestellt wird.

Senderlogo bei Sendernamen mit Slash

Bei Sendernamen mit einem Slash wie zum Beispiel Nick/Comedy, TW1/Sport Plus oder münchen.TV/RFO lassen sich Senderlogos auf der ReelBox nur mit einem kleinen Trick einbinden und darstellen.

Zur korrekten Anzeige des Kanallogos muss der Dateiname der png-Datei mit dem Sendernamen in der Kanalliste channels.conf identisch sein.
Da der so genannte Divisionsoperator “/” in UNIX-Systemen zur Separation von Pfadnamen verwendet wird und somit in Dateinamen nicht zulässig ist, lässt sich auf dem vorgegebenen Weg für Sendernamen mit Schrägstrich keine namensgleiche Grafikdatei erstellen.

Um dennoch ein Senderlogo, beispielsweise für NICK/COMEDY, anzeigen zu können, erstellt man im Channellogos-Verzeichnis einen Unterordner mit dem Namensteil vor dem Slash, also NICK.

Anschließend benennt man die png-Datei des Logos mit dem Namensteil hinter dem Slash, also COMEDY.png, und kopiert diese in den zuvor angelegten Ordner.

Fernsehzeitschrift für die ReelBox

TV-Browser ist eine digitale Fernsehzeitschrift für den Laptop oder PC. Mit seiner Hilfe ist es aber auch möglich, den Video Disk Recorder (VDR) zu steuern und damit Aufzeichnungen direkt auf der ReelBox Avantgarde zu programmieren.

TV-Browser lädt das aktuelle Fernsehprogramm aus dem Internet und stellt die Daten übersichtlich – wie eine gedruckte TV-Zeitschrift – dar. Eine Verbindung zum Internet ist dabei nur während der Daten-Aktualisierung notwendig.

TV-Browser
Über die Installation verschiedenster, meist kostenfreier Plugins kann aber auch eine Sortierung nach Lieblingssendungen, Lieblingsschauspielern und redaktionell aufbereiteten Bewertungen erfolgen.
TV-Browser Überblick
Die Programmierung einer Aufnahme ist kinderleicht: Durch Anklicken des Buttons “Mit VDR aufzeichnen” erfolgt die Übergabe der Timerinformationen an den VDR und damit an die ReelBox Avantgarde. Fertig.
TV-Browser - ProgrInfos

TV-Browser funktioniert auf allen Systemen, für die es die Java-Laufzeitumgebung gibt. Dies ist in der Regel bei jedem Desktop-System der Fall.

Features: Elektronische TV-Zeitschrift, Open Source, mehr als 900 TV-Sender (inkl. Sky), mehr als 90 Radio-Sender, Windows, Linux, MacOS, OS/2, Fernsteuerung von Hard- und Software, Plugins, Skins, Icons, kostenlos, keine Werbebanner…

Weitere Informationen, Installationsanweisungen und Screenshots zu dem kostenlosen Programm TV-Browser können hier abgerufen werden: TV-Browser: Elektronische Programmzeitschrift.

Festplatte defekt?

Diese Frage stellt sich dem einen oder anderen Anwender der ReelBox Avantgarde bei plötzlich auftretenden Fehlern. Aber wie kann man dies überprüfen?

SMART ist die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, über die moderne ATA- und SCSI-Festplatten sowie SCSI-Bandlaufwerke verfügen. Neben der laufenden Protokollierung von Messwerten und Fehlern sind auch Funktionen zum Selbsttest der Geräte eingebaut. Gut wäre natürlich, von einen bevorstehenden unangenehmen Ereignis, wie zum Beispiel ein Festplattendefekt,  frühzeitig zu erfahren. Dafür sorgt das Softwarepaket Smartmontools.

Auch auf der ReelBox Avantgarde ist der Start dieses Tools ohne Vorinstallation möglich. Man benötigt lediglich eine Eingabekonsole: Zum Beispiel die Konsole der ReelBox PC-Oberfläche (Aufruf über Start | System | Konsole) oder den Telnet des ReelBox Control Center (RCC). Durch die Eingabe des Befehls “sudo smartctl -a /dev/sda” wird, zum Beispiel, die Hauptfestplatte (sda) überprüft.

Die Ausgabe sieht dann beispielsweise so aus (gekürzt):
smart

Neben Angaben zur Festplatte, wie der Modellbezeichnung, der Seriennummer, der Firmware-Version, der ATA-Version und der Festplattenkapazität, finden sich wichtige Angaben zum Selbsttest und zur Gesundheit der Harddisk.

Probleme mit der Fernbedienung

Bei Problemen mit der Fernbedienung der ReelBox Avantgarde bzw. des Reel NetClient sind meistens zu schwache Batterien die Ursache.

Eine weitere Möglichkeit kann die aktivierte TV-Taste auf der Fernbedienung sein. Durch Drücken der DVB-Taste (oben links) sollte die ReelBox bzw. der NetClient wieder bedienbar sein.
Auch ein Neustart von Avantgarde/NetClient kann helfen.

Sollten die oben angeführten Tipps keine Abhilfe schaffen, bleibt noch der Versuch, die Fernbedienung zurückzusetzen. Hierfür nimmt man die Batterien aus dem rückseitigen Batterieschacht und schließt die beiden oberen Kontakte kurz.

Verzeichnis für Senderlogos geändert

Mit dem Software-Update auf Version 10.3 hat sich das Verzeichnis für die Senderlogos, die sich in der Infozeile im linken Bereich anstelle des RMM-Logos anzeigen lassen, geändert.

Die Senderlogos werden nun – übergeordnet für alle Skins – im Ordner /usr/share/reel/channellogos abgelegt.
Nach dem Übertragen der Kanallogos ist jetzt auch ein Neustart der ReelBox erforderlich.

Die Senderlogos, auch Kanallogos oder Channellogos bezeichnet, stehen standardmäßig aus lizenzrechtlichen Gründen nicht auf der ReelBox Avantgarde zur Verfügung.
Zusammenstellungen von Senderlogos findet man u.a. bei LyngSat Logo, müssen aber meist bezüglich Dateiformat (png), Farbtiefe (16 Farben) und Bildgröße (80 x 78 Pixel) angepasst werden. Bereits vorbereitete, installationsfertige Pakete findet man zum Beispiel auch bei der Reelbox Community reelbox4you.tv.

Für die korrekte anzeige der Senderlogos ist es wichtig, dass der Dateiname der png-Datei mit dem Sendernamen in der Kanalliste channels.conf exakt übereinstimmt; Groß- und Kleinschreibung sowie Leerzeichen sind hierbei zu beachten.
Des Weiteren muss grundsätzlich eine Datei mit dem Namen “1-2-3.tv.png” vorhanden sein, unabhängig davon, ob der entsprechende Sender in der Kanalliste enthalten ist oder nicht.

LED-Modi zur Fehlerdiagnose beim NetCeiver

Zur besseren Diagnose von etwaigen Stromversorgungs- und/oder Firmware-Problemen des Netceivers wurde im RMM-Supportforum eine Hilfe veröffentlicht.

Hierin sind die verschiedenen Zustände der Leuchtdioden beschrieben, die durch Leuchten oder Blinken den jeweils aktuellen Status beim Bootvorgang des NetCeivers anzeigen und somit eine leichtere Feststellung etwaiger Fehler ermöglichen.

Die Beschreibung der LED-Modi ist im RMM-Supportforum im Beitrag ‘NetCeiver Diagnose, LEDs und Bootvorgang‘ zu finden.

Drehzahlregelung für DVD-Laufwerk

Das in der ReelBox Avantgarde verbaute DVD-Laufwerk arbeitet mit relativ hohen Drehzahlen, was beim Anschauen eines Films von DVD, speziell bei selbstgebrannten Medien, sehr störend sein kann.

Im RMM-Supportforum wurde nun im Beitrag ‘DVD Bremse‘ eine kleine Softwarelösung veröffentlicht, über die sich die Drehzahl des DVD-Laufwerks regeln lässt. Nach Kopieren der zwei erforderlichen Dateien speedcontrol und menu_opt.dvd_speed.inc in die angegebenen Verzeichnisse (/usr/bin und /etc/vdr/plugins/setup) kann man anschließend unter Menu | Optionale Software | DVD Drehzahlkontrolle die Laufwerksgeschwindigkeit einstellen.

Hilfe bei Startproblem mit dem NetClient

In einigen Fällen gibt es beim Starten des NetClient ein Problem: Der NetClient bleibt nach Anzeige des Startbildschirms hängen, ein Neustart ist trotz mehrfacher Versuche nicht mehr möglich.

Im ersten Schritt sollte versucht werden, die Werkseinstellungen über die Software wiederherzustellen.
Hierzu versucht man eine Verbindung über Telnet, z.B. mit dem ReelBox Control Center, herzustellen.
Mit dem Befehl “/root/bin/factorysettings.sh --netclient sync” wird der NetClient dann zurückgesetzt.

Eventuell hilft es auch, den NetClient eine längere Zeit stromlos zu lassen.

Sollten diese Maßnahmen erfolglos bleiben, gibt es die Möglichkeit das Betriebssystem des NetClient wiederherzustellen bzw. neu aufzusetzen.
Dazu ist es erforderlich, den internen USB-Stick des NetClients auszubauen und mit dem Basisimage neu zu beschreiben. Es ist ebenfalls möglich, einen zusätzlichen USB-Stick mit einer empfohlenen Speichergröße von mindestens 2 GB herzustellen.

Die Vorgehensweise ist detailliert im Wiki-Beitrag ‘Betriebssystem des NetClient wiederherstellen‘ im neuen Reel-Multimedia Wiki beschrieben.
Seit kurzem steht auch noch eine weitere Anleitung, in der Handhabung vielleicht auch von Linux-Neulingen durchführbar, im Diskussionsbereich des RMM Wikis bereit.

Für User, die mit Windows-Software geübter sind, gibt es noch die Variante, das Basismage mit dem Tool Image Writer for Windows auf den USB-Stick zu schreiben.
Mac-User benutzen zum Aufbau einer Telnet-Verbindung zur Avantgarde am besten den NX Client .

Reel-Multimedia weist darauf hin, dass die o.a. Vorgehensweisen grundsätzlich die allerletzte Option sein sollten!
Wer sich nicht zutraut oder keine Möglichkeit hat, den Stick selber zu beschreiben, soll den ausgebauten USB-Stick oder den NetClient an RMM einschicken.

Reel-Multimedia geht davon aus, in Kürze ein Basisimage verfügbar zu haben, das bezüglich der Speichergröße auf die vorinstallierten USB-Sticks passt.

Weiterführende Informationen zum oben beschriebenen Problem und der möglichen Fehlerbeseitung sind auch im RMM-Supportforum in den Beiträgen ‘Netclient bootet nicht mehr‘ und ‘Update fehlgeschlagen – kein Netzverbindung mehr – Recoveryimage auf Stick geht nicht‘ beschrieben.

Übersicht zu Tipps, Tricks und Anleitungen

Im offiziellen RMM-Supportforum gibt es seit heute eine sehr hilfreiche Zusammenstellung von interessanten Beiträgen und Anleitungen aus dem Forenbereich “Tipps, Tricks & Anleitungen”.

Die Übersicht ist in die Bereiche Bedienung und Installation sowie Empfangseinrichtungen und Sonstiges gegliedert.

Die Übersicht ist im RMM-Supportforum im Beitrag ‘Anleitungen – für Bedienung und Installation – Übersicht‘ zu finden.

Gleicher Sender in verschiedenen Bouquets

Wer mit Bouquets bzw. Sendergruppen arbeitet, hat vielleicht schon einmal die Möglichkeit vermisst, einen Sender mehrfach ablegen zu können.

Mehrfaches Kopieren eines Senders in mehrere Bouquets bleibt leider erfolglos, da gleiche bzw. doppelte Einträge in der Kanalliste (channels.conf) automatisch gelöscht werden.

Mit einem kleinen Trick geht es aber doch: Einfach für die Radio-ID (RID) eine 1 oder höher eintragen.

Die RID ist ein Parameter der Kanal-Konfiguration innerhalb der channels.conf. Jeder Kanal hat eine Parameterzeile als Kanaldefinition. An letzter Stelle steht die RID, die normalerweise 0 ist.

Weitere Infos hierzu im RMM-Supportforum im Beitrag ‘Manuelles editieren der channels.conf‘.

Flashen vom USB-Stick

Unter Anleitungen & Tipps im RMM-Supportforum hat henner eine Anleitung zum Software-Update via USB-Stick veröffentlicht:

Zusätzlich zum Flashen / Update über CD, RCC, Onlineupdate kann jetzt auch ein USB-Stick benutzt werden. Voraussetzung ist aber ein 1.9 Image auf der Box. Erst dann sind die Routinen vorhanden.

  1. ReelBox.x.x.x.iso als ReelBox.iso auf den Stick schreiben.
    Der Name ReelBox.iso ist wichtig, nur danach wird gesucht. Groß- bzw. Kleinschreibung beachten.
  2. Hardware USB Unterstützung der RB muss aktiv sein.
  3. USB-Stick in die Front-UBS-Buchse.
  4. Warten bis die Meldung auf dem Bildschirm kommt, dass der Stick erkannt wurde.
  5. Nächste Meldung betreffs Filesystem abwarten.
  6. Dann – Setup – Installation – Onlineupdate auswählen
  7. Es kommt eine Meldung, dass ReelBox.iso nach /temp kopiert wird.
    Das dauert etwas und ist bei mir nur am Flackern der Stick LED zu sehen (20 Sek.?). Nicht ungeduldig werden.
  8. Nächste Meldung, dass der Flashvorgang startet.
  9. Ab jetzt läuft alles wie gewohnt weiter.
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ReelBox kompakt - das Praxishandbuch