Archiv für das ‘Test’-Tag

Festplatte defekt?

Diese Frage stellt sich dem einen oder anderen Anwender der ReelBox Avantgarde bei plötzlich auftretenden Fehlern. Aber wie kann man dies überprüfen?

SMART ist die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, über die moderne ATA- und SCSI-Festplatten sowie SCSI-Bandlaufwerke verfügen. Neben der laufenden Protokollierung von Messwerten und Fehlern sind auch Funktionen zum Selbsttest der Geräte eingebaut. Gut wäre natürlich, von einen bevorstehenden unangenehmen Ereignis, wie zum Beispiel ein Festplattendefekt,  frühzeitig zu erfahren. Dafür sorgt das Softwarepaket Smartmontools.

Auch auf der ReelBox Avantgarde ist der Start dieses Tools ohne Vorinstallation möglich. Man benötigt lediglich eine Eingabekonsole: Zum Beispiel die Konsole der ReelBox PC-Oberfläche (Aufruf über Start | System | Konsole) oder den Telnet des ReelBox Control Center (RCC). Durch die Eingabe des Befehls “sudo smartctl -a /dev/sda” wird, zum Beispiel, die Hauptfestplatte (sda) überprüft.

Die Ausgabe sieht dann beispielsweise so aus (gekürzt):
smart

Neben Angaben zur Festplatte, wie der Modellbezeichnung, der Seriennummer, der Firmware-Version, der ATA-Version und der Festplattenkapazität, finden sich wichtige Angaben zum Selbsttest und zur Gesundheit der Harddisk.

NetClient im Test bei Digital Lifestyle Magazin

Mit der Gesamtnote 1,4 und dem Testurteil “hervorragend” wurde der NetClient von der Zeitschrift Digital Lifestyle Magazin bewertet.

Neben den vielfältigen Features und der Bedienung wird vor allem auch die Vielzahl der Anschlüsse bzw. Schnittstellen gelobt. Auch der geringe Stromverbrauch von weniger als 0,5 W im StandBy-Betrieb und die passive Kühlung der NetClients, der so geräuschfrei seine Arbeit leistet, findet bei den Testern Gefallen.

Der komplette Test kann in der aktuellen Ausgabe 1/2010 der DLM (Digital Lifestyle Magazin) nachgelesen werden.

NetClient im Test bei Infosat

Nach Meinung der Redaktion der Fachzeitschrift Infosat gehören die Besitzer einer Reelbox Avantgarde “in puncto Rundfunkempfang zur anspruchsvollen Sorte von Konsumenten”. Und entsprechend sei es so, dass diese Klientel ihre dahingehenden, hohen Ansprüche nicht nur im Wohnzimmer erfüllt sehen möchte.

Die entsprechende Lösung bietet der Reel NetClient. Infosat hat nun in einem aktuellen Test überprüft, ob der NetClient die ReelBox bzw. einen Digital-Receiver in Schlaf-, Arbeits- oder Kinderzimmer ersetzen kann.

Im Ergebnis überzeugt der NetClient mit der von Reel Multimedia angebotenen Multiroom-Solution als echte Alternative zu herkömmlichen Lösungen mit einem Antennenleitungsnetz. Insbesondere der Mehrwert und die deutlich größere Funktionsbandbreite des Server-Client-Konzepts gefällt den Testern.

Bild- und Tonqualität am via HDMI angeschlossenen Referenzbildschirm sind dem Testbericht zufolge überzeugend – auch im Vergleich zur ReelBox Avantgarde. Eine ebenfalls positive Bewertung erhält die Integration des NetClient im Multiroom-Konzept. Hier wird als interessantes Feature die Möglichkeit hervorgehoben, die programmierten Aufnahme-Timer von jedem angeschlossenen Client bearbeiten zu können: “Somit hat man auch diesem Fall die volle Flexibilität, egal wo im Haus man sich im Moment befindet”.

Ein wenig Kritik findet der Preis des NetClients, der mit dem Preisniveau eines Receivers der oberen Mittelklasse verglichen wird, zumal für einen weiteren Tuner in der Reelbox Avantgarde oder im Netceiver zusätzlich investiert werden muss.

Der dreiseitige Test ist in der aktuellen Infosat-Ausgabe Nr. 261 vom Dezember 2009 erschienen und nachzulesen.

NetCeiver und NetClient im Test bei ct

In seiner aktuellen Ausgabe 24/2009 stellt das Fachmagazin c’t das MultiRoom-System von Reel-Multimedia mit den neuen System-Komponenten NetCeiver und NetClient vor.

Getestet wurde der NetCeiver, ausgerüstet mit einem Single-DVB-S2-Tuner, im Zusammenspiel mit einem NetClient – beide als Prototypen mit einer Beta-Firmware.

Der TV-Empfang bzw. das Streaming von SDTV- und HDTV funktionierte problemlos, auch im getesteten 100-MBit-Netzwerk. Der Empfang von PayTV-Programmen war im Test noch nicht möglich.

Mit der aktuellen Software ist es nun allerdings möglich, einen entschlüsselten PayTV-Kanal auf einem oder mehreren NetClients via NetCeiver zu beziehen. Gleichermaßen ist – wie schon von der Avantgarde bekannt – auch die parallele Entschlüsselung von zwei Sendern mit einer Smartcard ist möglich, wenn beide auf demselben Transponder senden.

Wie es in der Kurzvorstellung weiter heißt, will Reel-Multimedia zukünftig Pakete mit einem NetCeiver und bis zu fünf NetClients anbieten. Diese Komplettsets sollen inklusive Switches von CISCO/Linksys, voraussichtlich das Modell SLM2008, ausgeliefert werden. Der Einsatz von VLAN-fähigen Switches bzw. Routern wird empfohlen, da so eine Priorisierung der TV-Datenpakete erreicht werden kann.

Zusammenfassend bescheinigt c’t dem TV-Streaming-System von Reel-Multimedia “ein interessantes Konzept mit einigem Potenzial”.

NetClient im Test bei Satvision

In der aktuellen Ausgabe 09/2009 der Fachzeitschrift satvision kann der Reel NetClient mit einer Gesamtwertung von 92,5 % und dem Testurteil “sehr gut” überzeugen.

Getestet wurde der neue NetClient im Zusammenspiel mit einer ReelBox Avantgarde, ausgestattet mit zwei DVB-S2-Tunern.

Neben der kinderleichten Einrichtung werden insbesondere die sehr gute Bild- und Tonqualität gelobt. Sowohl über HDMI als auch via Scart liefert der NetClient “knackig scharfe und farbechte” SD- und HD-Bilder, im Vergleich zur Avantgarde etwas weniger “weichgezeichnet” und in der Detailzeichnung minimal grober.
Positive Beurteilung findet auch der geringe Stromverbrauch. Mit durchschnittlich gemessenen 11 Watt im Betrieb und knapp 3 Watt im Standby ist auch der Bereitschaftszustand eine akzeptable Option, zumal sich die Bootzeit hier auf 12 Sekunden gegenüber 67 Sekunden aus dem Netzaus-Modus reduziert.

Einige Funktionen standen mit der noch im Beta-Stadium befindlichen, getesteten Softwareversion nicht zur Verfügung. So war es beispielsweise noch nicht möglich, per NetClient eine in der Avantgarde eingelegte CD bzw. DVD abzuspielen. Auch der frontseitig integrierte SmartCard-Reader konnte noch nicht getestet werden; die Funktion soll aber laut Herstellerangaben zum Verkaufsstart vorhanden sein.

Leider auch nicht möglich war den Testern das Streaming von PayTV-Sendungen. Dies verstoße – wie es im Testbericht heißt – gegen das Zugangskontrolldiensteschutz-Gesetz (ZKDSG), stelle technisch gesehen allerdings keine Schwierigkeit dar.

Insgesamt bescheinigt satvision Reel-Multimedia mit dem NetClient und dem MultiRoom-System die Entwicklung einer hervorragenden Technologie. Als besondere Merkmale des Live-TV-tauglichen Streaming-Clients werden unter anderem auch die Möglichkeiten genannt, das Gerät mit eingebauter bzw. angeschlossener Festplatte als mobilen Player an einem x-beliebigen TV-Gerät nutzen zu können wie auch die Option, bei Verwendung von PowerLAN-Adaptern ganz auf eine weitere Netzwerkverkabelung verzichten zu können.

Zusammenfassend empfiehlt satvision den NetClient allen, die bis zu sechs vernetzte Räume in kürzester Zeit und bei geringstem Aufwand mit Festplatten-Receivern ausstatten möchten.

Wie auf Nachfrage bei Reel-Multimedia zu erfahren war, wird der zuletzt für Ende September/Anfang Oktober angekündigte Liefertermin definitiv eingehalten. In Kürze will RMM die Vorabbesteller des NetClients anschreiben und detaillierte Informationen bekannt geben.

NetClient im Test bei DigitalFernsehen

Wie bereits angekündigt, hat die Fachzeitschrift DIGITAL FERNSEHEN den neuen Reel NetClient einem Test unterzogen und nun in ihrer aktuellen Ausgabe 10/2009 veröffentlicht.

Vorab: Der NetClient konnte die Redaktion überzeugen und erhält mit dem Testurteil “sehr gut” eine uneingeschränkte Empfehlung.

Neben der sehr umfänglichen Ausstattung, der sehr einfachen Einrichtung und der insgesamt einwandfreien Funktion des Gerätes ist es vorallem das MultiRoom-Konzept, das die Tester begeistert.
Nahezu alle Funktionen der ReelBox lassen sich auch über den NetClient nutzen. Somit hat der Nutzer in jedem Raum, in dem ein NetClient aufgestellt ist, eine Art “Mini-Avantgarde” zur Verfügung, die er in der gewohnten Weise und mit der selben Menüführung bedienen und nutzen kann.
Auch die Durchgängigkeit wird im Testbericht gelobt: So lässt sich beispielsweise eine Timer-Programmierung sowohl an der ReelBox wie auch an allen angeschlossenen NetClients durchführen, kontrollieren und ändern. Eine Sendung, die man im Wohnzimmer nicht mehr weiterschauen möchte, kann man anhalten und einfach am NetClient im Schlafzimmer zeitversetzt den Rest ansehen.

Die fehlerfreie Signalübertragung und gegenüber der ReelBox nur minimal langsamere Umschaltzeiten (ca. zwei Sekunden) runden den insgesamt sehr guten Eindruck der Tester ab.

Den gesamten Test mit allen Details findet man in der am 4. September 2009 erschienenen Ausgabe 10/2009 der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN.

Avantgarde im Vergleichstest bei DigitalFernsehen

Unter der Überschrift “Duell der Giganten” vergleicht die Fachzeitschrift DIGITAL FERNSEHEN in ihrer jüngsten Ausgabe die ReelBox Avantgarde und die Dreambox DM 8000.

Als Flaggschiffe im Bereich HDTV-Festplattenreceiver beschrieben können beide Geräte mit einer besonderen Hardware-Ausstattung und Funktionsvielfalt aufwarten.

Bei der Hardware unterscheiden sich die Konkurrenten lediglich in kleineren Details: Im Test werden auf Seiten der Dreambox der zusätzliche SD-Kartenleser und zwei weitere CI-Schnittstellen als Pluspunkt genannt. Die Avantgarde punktet mit insgesamt drei Tuner-Steckplätzen, die in Zusammenspiel mit den neuen Dual-Tunern den parallelen Betrieb von bis zu sechs Tunern erlaubt.

Bei den getesteten Tunereigenschaften kann die Dreambox mit einer etwas besseren Dämpfung aufwarten. Bemängelt wird, dass die ReelBox bislang nur das DiSEqC-1.1-Protokoll und noch kein USALS (Software zur automatischen Berechnung von Antennenpositionen) beherrscht.

Kritik finden auch die Fernbedienungen beider Geräte; nach Meinung der Tester fehlen einige Tasten für die zahlreichen Zusatzfunktionen.

Hinsichtlich Einrichtung, Bedienung und Alltagstauglichkeit geben sich die zwei Linux-Receiver nichts. In puncto DVD-Erstellung sowie Schnittfunktionen und der Möglichkeit zur automatischen Kennzeichnung von Werbeblöcken sticht die ReelBox hervor.

Die Multimediafunktionen, also MP3-Player, Internetradio und Bildershow sind laut DIGITAL FERNSEHEN vergleichbar. Allerdings stehen der Dreambox aufgrund einer sehr großen Community eine im Vergleich zur ReelBox höhere Anzahl von Zusatzprogrammen, wie z.B. ein YouTube-Player, zur Verfügung.

Den entscheidenden Trumpf spielt die ReelBox Avantgarde jedoch mit dem ebenfalls getesteten, neuen NetClient aus. Beschrieben als “das erste Receiver-Modell auf dem Markt, das seinen kompletten Funktionsumfang per Netzwerk an kleine Klientenboxen weitergibt”, loben die Tester die MultiRoom-Fähigkeiten und das Familientauglichkeit beweisende Konzept.

Im Fazit kann keiner der beiden Multimedia-Receiver einen klaren Sieg für sich beanspruchen. Je nach Anforderungsprofil findet sowohl die ReelBox wie auch die Dreambox ihre Zielgruppe. Die ReelBox wird als unkomplizierter Familienreceiver empfohlen, der speziell mit seinem netzwerkfähigen MultiRoom überzeugen kann. Die Dreambox hingegen – so das Urteil der Tester – richtet sich an Nutzer, die gerne “herumbasteln”.

Den gesamten Vergleichstestbericht kann man in der aktuellen Ausgabe 10/2009 der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN nachlesen.

Test der Avantgarde II in satvision

In einem mehrseitigen Test der Fachzeitschrift satvision (Ausgabe 05/2009) kann die ReelBox Avantgarde Series II mit einer Gesamtwertung von 96,5 % überzeugen.

Im Fazit wird die neue Revision der ReelBox Avantgarde bezüglich ihrer Funktionsvielfalt als HDTV-Receiver, digitaler Videorekorder, Mediaplayer, Mediaserver und vollwertiger Linux-Computer gelobt. Auch die aus Sicht der Tester kinderleichte, intuitive Bedienung, das Tunerkonzept mit Unterstützung von bis zu drei Twin-Tunern sowie das Multiroom-Konzept mit den ab Ende Mai erhältlichen NetClients sichern dem “HDTV-Alleskönner” die Note “sehr gut”.
Lediglich bei der Bildqualität in Standard-Auflösung (SDTV) nehmen die Tester eine starke Weichzeichnung auf dem eingesetzten TV-Gerät (Samsung LE46A959) wahr und sehen hier wie auch bei der relativ langen Bootzeit aus dem DeepStandby geringen Verbesserungsbedarf.

Abschließend empfiehlt satvison die ReelBox Avantgarde Series II als “preiswertestes HDTV-Multimediacenter” sowohl dem technischen Laien wie auch dem Linux-Profi, der hohe Ansprüche an einen modernen HTPC (Home Theater Personal Computer) stellt.

Streaming-Funktionen in Praxistest

In der aktuellen Ausgabe 12/2008 der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN werden im Praxisteil schwerpunktmäßig die Streaming-Funktionen der ReelBox Avantgarde untersucht.

Längst zählt nicht mehr nur der Fernseher als Multimedia-Zentrale. Immer mehr Anwender möchten auch mit ihrem PC oder dem Notebook die Möglichkeiten von Live-TV, Videos bzw. Aufnahmen nutzen.

Nach Feststellung von Digital Fernsehen bietet die ReelBox hierzu wesentlich mehr Funktionen als die meisten anderen auf dem Markt befindlichen Receiver.

Bereits in Ausgabe 04/2008 gab es einen Test der Avantgarde bei Digital Fernsehen, in dem die ReelBox als Alleskönner überzeugen konnte.

Test der Avantgarde in ct

In seiner aktuellen Ausgabe hat das Computermagazin c’t die ReelBox Avantgarde auf den Prüfstand gestellt.

Die als HDTV-Schwergewicht betitelte Avantgarde kann im Test mit ihren technischen Details, den vielfachen Funktionen und den sich hieraus ergebenden Möglichkeiten durchaus überzeugen.

Insbesondere die Bildqualität in HDTV und hochskaliertem SDTV wird mit “sehr gut” bewertet. Auch bei der Weiterverarbeitung der aufgezeichneten Sendungen glänzt die Avantgarde, insbesondere bezüglich der Möglichkeit zum Schneiden von HDTV-Material.

Features wie Archivierung auf externen Datenträger, wie Festplatte oder DVD, via USB- oder eSATA-Anschluss oder die verfügbare Netzwerk-Einbindung erhalten ebenfalls eine positive Bewertung.

Als Manko wird die Bedienung gesehen. Die aus der Sicht der Tester zum Teil “tief in den Eingeweiden des Systems” versteckten Funktionen, die als hakelig bezeichnete Navigation durch die Audio-Ordner und eine überarbeitungswürdige Bedienungsanleitung werden kritisiert.

Im Fazit bezeichnet die c’t die ReelBox Avantgarde als “Lustobjekt für HDTV-Enthusiasten”, dessen Funktionsumfang den Preis von ca. 1.300 Euro im Vergleich zu sonstigen am Markt angebotenen DVB-Festplatten-Receivern aber relativiert.

Den gesamten Testbericht kann man in der aktuellen Ausgabe 21/2008 der c’t nachlesen.

Kurztest der Avantgarde bei HD+TV

In einem Kurztest der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift HD+TV wurde die ReelBox Avantgarde mit 88 von 100 Punkten und der Note “sehr gut” bewertet.

Die bereits in Ausgabe 01/2008 vorgestellte Avantgarde konnte die Tester insbesondere hinsichtlich der sichtbaren Verbesserungen und der neu hinzugekommenden Features überzeugen. Dabei wird positiv bemerkt, dass sich die Entwicklung der Software im Vergleich zu vielen anderen Herstellern nicht nur auf das Beseitigen von Bugs beschränkt.

Alle weiteren Ergebnisse kann man im halbseitigen Testbericht der aktuellen Ausgabe 04/2008 der HD+TV nachlesen.

Avantgarde im Vergleichstest – die Vierte

Bereits im Dezember konnte die Fachzeitschrift satvision der ReelBox Avantgarde in einem Vergleichstest das Testurteil “gut” bei einer Gesamtwertung von 83% vergeben.

Nun wurde die Avantgarde auf Grundlage des Softwarestands Version 1.4.7-r5499 erneut einem Test unterzogen. Wie satvision berichtet, sind die Veränderungen der vor fünf Monaten getesteten Betaversion zur heute verfügbaren Version “enorm” und verschaffen der Avantgarde eine Gesamtwertung von 92% und damit das Testurteil “sehr gut”.

Neben der geänderten grafischen Oberfläche wurden die zahlreichen Detaileinstellungen von den DiSEqC-Einstellungen über die Netzwerkoptionen bis zum Stromsparmodus gelobt, die so “wie bei kaum einem anderen Gerät vorgenommen werden können.”

Den kompletten Test kann man in der aktuellen Mai-Ausgabe 133 der satvision nachlesen.

Avantgarde im Test bei Digital Fernsehen

Die Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN hat die ReelBox Avantgarde in der aktuellen Ausgabe getestet.

Neben den Bild- und Soundqualitäten interessierte die Tester besonders die Alltagstauglichkeit und der immense Funktionsumfang in Bezug auf Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit.

Die Avantgarde kann in all diesen Punkten brillieren. Hinsichtlich der Bewertungskriterien Installation, Bedienung, Ausstattung, Empfang, Darstellung, CI-Verarbeitung und Festplattenmodus liegt die Avantgarde nahezu immer im obersten Leistungsbereich und kommt so auf 221 von 250 möglichen Punkten. In Kombination mit der großen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit erhält der “Alleskönner” die Note “sehr gut”.

Der komplette Testbericht ist in der aktuellen Ausgabe 04/2008 der DIGITAL FERNSEHEN oder online nachzulesen.

Avantgarde im Test bei Sat+Kabel

Sat+Kabel hat in seiner aktuellen Print-Ausgabe die ReelBox Avantgarde einem intensiven Test unterzogen und mit einem guten Ersteindruck reüssiert.

Gelobt wird die “Anschlussvielfalt, die von drahtlosem WLAN über Gigabit-Netzwerk und USB-, Firewire- und e-­SATA-Slots­ bis hin zu einer A/V-Leiste mit frei konfigurierbaren SCART- und Mini-DIN-Buchsen (FBAS, Y/C, YUV, RGBs) sowie digitaler HDMI-Ausgabe inklusive Mehrkanal-Ton per Bitstream reicht.”

Im Weiteren wird die Ausstattung mit den zwei vorinstallierten, HDTV-tauglichen Satellitentunern gelobt, die Ausbaufähigkeit auf insgesamt sechs Tuner, auch im Mischbetrieb mit DVB-C- bzw. DVB-T-Tunern und der integrierte DVD-Brenner; hier punktet die Avantgarde am deutlichsten.

Auch im Handling kann der Linux-HTPC mit kurzen Umschaltzeiten, einer ergonomischen Fernbedienung und hoher Funktionalität in den Bereichen Zapping, Kanallisten und Suchlauf und bei der Optionsvielfalt überzeugen. Allerdings wird die Bedienung mit ihren textlastigen Menüs und den zum Teil langen Wegen als sehr komplex empfunden. In diesem Zusammenhang wird auch die schwache Dokumentation bemängelt.

Als “audiovisuellen Schmaus” bezeichnen die Tester die Bild- und Tonqualität der Avantgarde. Besonders hervorgehoben werden die hohe Brillianz und Farbtreue sowie die optimale Qualität in den hochskalierten Modi mit 720p und 1080i via HDMI.

Mit 81,15 von maximal 100 Punkten erhält die ReelBox Avantgarde insgesamt die Wertungsnote gut. Das Preis-/Leistungsverhältnis des 1.500 Euro teuren Geräts wird als ausreichend bewertet.

Anzumerken ist, dass mit der Software-Version 1.4.7-r4835-2 (Stand 18.12.2007) getestet wurde.

Den kompletten Testbericht kann man in der aktuellen Ausgabe 3+4/2008 der Sat+Kabel vom 13.02.2008 nachlesen.

Avantgarde im Vergleichstest – die Dritte

Die Zeitschrift HD+TV stellt in der am Freitag erscheinenden Ausgabe fünf HDTV-Receiver von Topfield, Technisat, Homecast, Humax und Reel-Multimedia in einem Kaufberatungstest vor.

Den kompletten Testbericht kann man in der aktuellen Ausgabe 01/2008 der HD+TV nachlesen.

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ReelBox kompakt - das Praxishandbuch