Archiv für das ‘Kabelfernsehen’-Tag

Anteil der TV-Kabelanschlüsse rückläufig

Nach einer vom Magazin Focus heute, 28. November 2010, vorab veröffentlichten Marktforschungsstudie geht der Anteil der Kabelanschlüsse seit 2005 kontinuierlich zurück.

Immer mehr deutsche Haushalte schalten ihren TV-Zugang auf Satellit oder Internet um. Während der Anteil der Kabelanschlüsse von 57,6 Prozent in 2005 auf 52,7 Prozent in 2010 zurückging, erhöhte sich der mit Satellitenanlagen ausgestattete Anteil von Haushalten im gleichen Zeitraum von 41,2 Prozent auf 45,7 Prozent. Auch der Bereich Internet-TV (IPTV) verzeichnete gegenüber 2007 mit 3,2 Prozent einen Anstieg auf 5,4 Prozent in 2010.

Die Studie basiert auf einer Befragung von 21.681 Teilnehmern zu Ausstattung mit Kabelanschlüssen, Satellitenempfangsanlagen, Settop-Boxen und Internet-TV.

Das zum Teil mangelhafte Senderangebot gerade im Bereich HDTV, Grundverschlüsselung, proprietäre Receiver und die fast monopolistische Stellung der Kabelprovider verärgert also offensichtlich zunehmend mehr Kunden und bestätigt damit auch die bisherigen schlechten Umfrageergebnisse zum Thema Kabel-TV, s.a. reelblog-Artikel ‘HDTV im Kabel ein einziges Ärgernis‘.

Erneut Kritik der Verbraucherzentrale NRW zu HD+

Erneut geraten die beiden großen privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 in die Kritik der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Anlass sind die Pläne von RTL und ProSiebenSat.1, die ihre hochaufösenden Programme in den nächsten Wochen oder Monaten ins Kabelnetz bringen möchten. Während die seit kurzem im Regelbetrieb ausgestrahlten HD-Sender der Öffentlich-Rechtlichen, Das Erste HD und ZDF HD, grundsätzlich unverschlüsselt mit jedem HD-Kabelreceiver zu empfangen sind, werden die scharfen Pendants von RTL, Sat.1, ProSieben, Vox und kabel eins verschlüsselt ausgesendet.
Vermutlich – so die Verbraucherschützer – würde dann der anlässlich der olympischen Winterspiele angeschaffte HD-Receiver hierfür nicht mehr nutzbar sein und der Verbraucher sei zwangsläufig auf ein neues Gerät oder eine Aufrüstung seines alten HD-Receivers angewiesen, sofern dieses Gerät für eine Aufrüstung für HD+ geeignet ist.

Weiterhin sei wahrscheinlich, dass RTL und ProSiebenSat.1 bei einer Verbreitung im Kabel die gleichen Restriktionen sicherstellen wollen, die sie schon bei der Verbreitung über die Satelliten-Plattform HD+ durchgesetzt haben: “Die großen Privatsender wollen den Einstieg in die HD-Verbreitung nutzen, den heimischen Umgang mit ihren Sendungen zu kontrollieren. Bei der HD-Verbreitung über Satellit beispielsweise lassen RTL und Co. zwar eine Aufzeichnung per Festplattenrekorder zu, blockieren aber durch entsprechende Signale den schnellen Vorlauf, um somit ein Überspringen von Werbeblöcken zu verhindern.”

Darüberhinaus ist bereits aus früheren Berichten und Kritiken zu HD+ bekannt, dass es den Fernsehsendern grundsätzlich möglich sein wird, eine Aufzeichnung einer Sendung zu unterbinden oder die Wiedergabe nur für einen begrenzten Zeitraum zu erlauben.
Die Kontrolle über die aufgenommenen Sendungen liegt dann bei den Fernsehsendern und nicht mehr beim Zuschauer.

Aus diesen Gründen lehnt die Verbraucherzentrale NRW “diese Eingriffe der werbefinanzierten Privatsender bei der privaten Programmaufzeichnung grundsätzlich ab. Darüber hinaus fordert sie ein Ende der Verschlüsselung von werbefinanzierten Vollprogrammen, unabhängig vom Verbreitungsweg und unabhängig davon, ob die Verbreitung in Standardqualität SDTV oder hochauflösend in HDTV erfolgt.”

Den konsequenteren Weg gehen die Schweizer: So möchte das Schweizer Ministerium für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) das Recht auf freie Receiverwahl beim digitalen Fernsehempfang gesetzlich verankern lassen. Mit dem Gesetz soll sichergestellt werden, dass TV-Zuschauer einen frei im Handel angebotenen Receiver benutzen können und nicht auf die Geräte der TV-Anbieter, also proprietäre Technologien, angewiesen sind. Damit will man auch das deutsche Szenario verhindern, dass beispielsweise für Sky und HD+ unterschiedliche Empfangsgeräte benötigt werden.
Das geplante Gesetz geht aber noch weiter. Falls Anbieter von digitalem Fernsehen nicht auf eine Verschlüsselung verzichten, sollen sie verpflichtet werden, mindestens 50 Fernsehprogramme anzubieten, die auch mit frei erhältlichen Receivern empfangbar sind.
Noch ist dieses Gesetz noch nicht in Kraft und es bleibt fraglich, ob es in dieser Form verabschiedet wird. Für die Interessen der Verbraucher wäre es sicher ein richtungsweisender Weg.

Die Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW kann unter www.vz-nrw.de im Beitrag ‘Zwickmühle für Kabelkunden: Freude über Winter-Olympiade in scharfen HD-Bildern könnte bald getrübt werden‘ nachgelesen werden.

ZDF HD im Kabelnetz nicht gesichert

Noch nicht gesichert ist laut Tobias Schwahn, HDTV-Experte beim ZDF, die dauerhafte Einspeisung von ZDF HD zum Start des HDTV-Regelbetriebs im deutschen Kabelnetz.

In einem Interview gegenüber dem Onlinemagazin digitalmagazin.info erklärt Schwahn, dass das ZDF allen Kabelnetzbetreibern sein hochauflösendes Programm ZDF HD kostenlos zur unverschlüsselten und unveränderten Weiterleitung in deren Netze angeboten habe. “Nun liegt der Ball bei den Kabelnetzbetreibern.”

Tatsächlich war der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland anlässlich der Einspeisung des HDTV-Showcases zur Leichtathletik-WM im Sommer 2009 der Auffassung, dass für die Übertragung der hochauflösenden Programme mehr Bandbreite notwendig sei, die entsprechend bezahlt werden müsse. Die Öffentlich-Rechtlichen hingegen waren und sind nach wie vor nicht bereit, etwaige Mehrkosten für die Einspeisung ihrer HDTV-Programme ins Kabel zu übernehmen.
Gleichermaßen wird aufgrund geforderter Einspeisegebühren seitens der Kabelanbieter von Kabel Deutschland, Unity Media oder Kabel BW auch arte HD nach wie vor nicht ausgestrahlt.

Weitere Programme in HDTV neben ZDF HD dürfen laut Schwahn erst nach Abschaltung des Analog-TV über Satellit, also voraussichtlich im Jahr 2012, erwartet werden. “Da HDTV zum herkömmlichen digitalen Fernsehen (SDTV) nicht kompatibel ist, kann dessen Ausstrahlung nur zusätzlich zur herkömmlichen digitalen und – nach wie vor – analogen Ausstrahlung erfolgen. Das heißt, für das inhaltlich gleiche Programm müssen drei verschiedene Verbreitungsarten finanziert werden: analog, digital SD und digital HD”, so Schwahn.

Kabel BW mit allen Sky-HD-Sendern im Netz

Wie nun auch der Kabelnetzprovider Kabel BW in einer Pressemitteilung vom 30.06.2009 bestätigt hat, werden bereits zum Start des neuen Entertainment-Angebots Sky Deutschland am 4. Juli alle sieben HD-Programme auch im Kabelnetz von Kabel BW empfangbar sein.

Kabel BW unterzeichnete einen entsprechenden Einspeisevertrag über das gesamte HDTV-Angebot von Sky. Damit vergrößert Kabel BW sein HDTV-Angebot auf nun insgesamt zwölf HDTV-Sender, von denen fünf unverschlüsselt und frei empfangbar sind.

Kabel Deutschland in der HD-Klemme

Wie bereits berichtet, wird aus Premiere ab dem 4. Juli 2009 Sky. Im neuen Angebot sind auch sechs HDTV-Kanäle, von denen aber voraussichtlich nur Sky Sport HD und Discovery HD im Kabel zu empfangen sein werden. Der Querschnittskanal Premiere HD entfällt, Filme und Serien in HD-Qualität werden daher bei Kabel Deutschland vorerst nicht mehr zu sehen sein.

DIGITAL FERNSEHEN beschreibt das Dilemma treffend in dem Artikel Kunden von Kabel Deutschland schauen bei HDTV in Röhre – Premiere HD fällt weg.

Enttäuschten Kunden soll nach Angaben von Premiere ein Downgrade ihres Abos zu günstigeren Gebühren angeboten werden; ein Sonderkündigungsrecht will man den Kunden allerdings nicht einräumen.

So liegt das Problem laut Premiere an der mangelnden Netzkapazität von Kabel Deutschland, die die Einspeisung weiterer HDTV-Kanälen verhindere.
KDG dagegen weist diese Aussage zurück und erklärt, eine Einspeisung weiterer HDTV-Programme sei problemlos möglich, nur sei eben kaum Interesse der Kundschaft nach HDTV-Inhalten vorhanden.

Tatsächlich darf man annehmen, dass das Problem in der Netzstruktur von Kabel Deutschland liegt. Bislang ist das KDG-Netz nur teilweise auf einen nutzbaren Frequenzbereich von bis zu 862 MHz ausgebaut. Würde man nun das neue Sky-Angebot komplett einspeisen, so ginge dies zu Lasten derjenigen Kunden, die im unausgebauten KDG-Netz wohnen, aber ebenfalls das gesamte Sky-Angebot nutzen wollen.

Kabel BW will HDTV-Paket noch 2009 erweitern

Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW will noch in diesem Jahr mit einem eigenen Pay-HDTV-Paket sein Angebot an hochauflösenden Sendern erweitern.

Derzeit stehen bei Kabel BW neben den Premiere-Sendern Premiere HD und Discovery HD auch fünf unverschlüsselte Sender, nämlich Anixe HD, Luxe HD, HD Campus TV, Euro1080/HD und Deluxe Lounge HD zur Verfügung.
Leider fehlt mit Arte HD nach wie vor eines der derzeit interessantesten deutschsprachigen HD-Angebote im Programm-Portfolio.

Von dem neuen Sky-HDTV-Programm wird man bei Kabel BW wie auch bei den anderen Kabelnetzbetreibern zunächst wohl nur Sky Sport HD und Discovery HD sehen können. Über die zusätzliche Einspeisung weiterer Sender ist man laut Stefan Beberweil, Produktmanager bei KabelBW, mit allen relevanten Sender-Partnern im Gespräch. Die Kapazitäten dafür seien in jedem Fall vorhanden.

Aber auch die Zahl der frei empfangbaren HDTV-Kanäle soll kontinuierlich ausgebaut werden. Ergänzend sind zudem TV- und Video-On-Demand-Dienste mit HDTV-Inhalten geplant.

Kabel Deutschland ohne eigenes HDTV-Angebot

Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN plant Kabel Deutschland derzeit kein Angebot eigener HDTV-Pakete wie sie beispielsweise Kabel BW anbietet.

Wie Adrian von Hammerstein, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kabel Deutschland GmbH, mitteilt, läge dies allerdings nicht an etwaigen Kapazitätsengpässen; eine Einspeisung der neuen HDTV-Programme von Premiere bzw. Sky sei problemlos möglich.
Experten glauben allerdings, dass die Kabelnetze von Kabel Deutschland nicht ausreichend seien.

Etwas widersprüchlich erscheinen die Aussagen zum Thema HDTV bei KDG dennoch. So erklärt Marco Gassen, Leiter des Bereichs Externe Kommunikation bei Kabel Deutschland, dass man gegenüber Premiere bzw. Sky bereits signalisiert habe, für Gespräche über die Einspeisung von HD-Kanälen offen zu sein. Man sei stets bestrebt seinen Kunden ein breites HDTV-Angebot zu machen.
Momentan sehe man bei KDG allerdings keinen Bedarf für eigene HDTV-Angebote und begründet dies mit einer angeblich geringen Nachfrage seitens der Kundschaft.

HDTV-Paket bei Unitymedia zum Jahresende

Laut einer Meldung der Multimedia-Illustrierten INFOSAT plant der Kabelnetzbetreiber Unitymedia bis Ende des Jahres eigenes HDTV-Paket.

Welche Sender in dem PayTV-Paket enthalten sein werden, steht bislang allerdings noch nicht fest. Die Gespräche mit potenziellen Anbietern sind noch im Gange.
Zur Zeit steht mit Premiere HD lediglich ein HDTV-Sender im Unitymedia-Angebot per Abonnement zur Verfügung.

Grundverschlüsselung bei Kabel BW in Diskussion

Laut einem Artikel des “Mannheimer Morgen” vom 23.1.2009 will der Kabelnetzbetreiber Kabel BW die Grundverschlüsselung aller privaten Sender im digitalen Fernsehen ab 2010 einführen.
Zur Freischaltung der Sendungen würde dann jeder Kunde eine Smartcard und natürlich einen von Kabel BW freigeschalteten Receiver benötigen. Auch die Möglichkeit, einzelne Kabelanschlüsse gezielt mit Werbung ansteuern zu können, wird dem Bericht nach in Betracht gezogen.

Mittlerweile hat Kabel BW in einer Stellungnahme gegenüber dem Online-Magazin digitalmagazin.info widersprochen, dass eine Verschlüsselung des frei empfangbaren Digital-Angebots im Jahr 2010 vorgesehen sei.
Wie ein Kabel BW-Sprecher erklärte, sei eine Verschlüsselung von TV-Angeboten generell von den Wünschen der Sender und der TV-Kunden abhängig, bei entsprechender Nachfrage sei dies im Jahr 2011 vorstellbar. Die entsprechenden technischen Voraussetzungen seien bis dahin verfügbar. Konkrete Detailinformationen stünden aber aufgrund des mittelfristigen Planungshorizonts derzeit noch nicht fest.
Für interaktive Dienste wie “TV on Demand” sei die Adressierbarkeit von Kunden jedoch grundsätzlich die Voraussetzung, um den individuellen Abruf von TV-Inhalten möglich machen zu können. “Kabel BW plant noch in diesem Jahr hier mit einem Angebot zu starten”, so der Sprecher abschließend.

Somit kann man sicher davon ausgehen, dass auch Kabel BW, ob noch in 2010 oder erst ab 2011, wie alle großen Kabelgesellschaften in Deutschland die privaten TV-Sender, vielleicht auch das gesamte frei empfangbare Digital-Angebot, verschlüsselt.
Fehlt ja eigentlich nur noch die Kodierung via DVB-S und DVB-T . . .

Frustrierte Kunden beim digitalen Kabelfernsehen

Das digitale Kabelfernsehen soll nicht nur bessere Bild- und Tonqualität bieten, sondern auch eine größere Programmvielfalt. Aber wie die Zeitschrift AUDIO VIDEO FOTO BILD in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe (Heft 2/09) berichtet, werden Kunden durch komplizierte Technik, technische Mängel, undurchsichtige PayTV-Tarife, schlechten Service und Gerätezwang abgeschreckt.

Gerade bei der Auswahl der DVB-C-Receiver sind die Kunden in der Regel auf die von den Netzbetreibern angebotenen zertifizierten Receiver angewiesen. Diese Geräte sind meist wenig komfortabel und spartanisch ausgestattet; Festplatten oder digitale Ausgänge zum Aufzeichnen von Sendungen fehlen bei fast allen Receivern. Auch HDTV ist nur bedingt möglich, da die Empfangsgeräte meistens über veraltete Scart-Anschlüsse statt HDMI verfügen.

Ein weiteres großes Ärgernis ist der Umstand, dass mit Ausnahme von Kabel-BW Nutzer des digitalen Kabelfernsehens grundsätzlich eine Smartcard zur Freischaltung akzeptieren müssen, wenn sie nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender, sondern wenigstens auch die großen Privatsender (RTL und ProSieben.Sat1) sehen möchten. Möchte man dann auch noch mehr als ein TV-Gerät betreiben, so muss für jedes Gerät ein separater Receiver inklusive Smartcard angemietet werden. Immerhin ist es bei Unitymedia möglich, auch einen nicht-zertifizierten Receiver zu verwenden. Hierfür ist allerdings eine spezielle, kostenpflichtige Smartcard zu ordern.

Kabel BW ordnet digitales Angebot neu

In der Nacht vom 20.10. auf den 21.10.2008 ordnet der Kabelnetzbetreiber Kabel BW sein digitales TV-Angebot neu.
Free-TV und Pay-TV sollen in den Kanallisten übersichtlicher dargestellt werden und so einen besseren Überblick über das digitale Programmangebot geben.

Kabel BW reagiert damit auch auf die Qualitätsoffensive der ARD, bei der Mitte März ein neuer Transponder, in dem alle Programme der ARD zusammengefasst sind, in Betrieb genommen wurde.
Im Rahmen dieser Umstellung ordnet Kabel BW sein digitales Senderangebot komplett neu, um auch für die Zukunft und weitere neue Sender gerüstet zu sein.

Umgestellt werden alle digitalen Sender mit ARD, ZDF und den Privaten sowie Premiere, Kabel Digital Home, Kabel Digital International, Bundesliga und das Männerpaket. Die analogen Sender sind von der Umstellung nicht betroffen.

Weitere, ausführliche Informationen zur Umstellung bietet Kabel BW im Internet unter http://www.kabelbw.de/kanalbelegung.

Geringes Interesse an HDTV bei Kabel Deutschland

Nach einem Bericht von DIGITAL FERNSHEN sind die Kunden von Kabel Deutschland nur wenig am Fernsehen in High-Definition-Qualität interessiert.

“Die Nachfrage nach HDTV ist bei unseren Kunden über das ganze Jahr hinweg betrachtet nicht sehr stark ausgeprägt. Die Nachfragen steigen lediglich zu Ostern, Weihnachten und zu Sport-Highlights wie der Fußball-EM leicht an, wenn die HD-ready-Fernseher von den Handelsketten beworben werden”, wie eine Sprecherin von Kabel Deutschland erklärt.

Dennoch möchte Kabel Deutschland sein HDTV-Angebot in den nächsten Jahren erweitern. Hierfür werden Kontakte zu aktuellen und potenziellen Anbietern von HD-Inhalten, natürlich auch ARD und ZDF, geknüpft, um gemeinsam mit den Sendern eine schnellstmögliche Integration von erweiterten Angebote zu regeln.

Den gesamten Artikel ‘Wenig Nachfrage nach HDTV bei Kabel Deutschland‘ kann man bei DIGITAL FERNSEHEN nachlesen.

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