Recovery-Image für Avantgarde 3

Die ReelBox ist bekanntermaßen kein 08/15-Digital-Receiver und entsprechend werden auch mal Sachen ausprobiert, Plugins installiert und Einstellungen bearbeitet, die im schlimmsten Fall dazu führen können, dass das Gerät nicht mehr einwandfrei startet. Dann hilft üblicherweise eine Neuinstallation des auf Festplatte installierten Betriebssystems, bei der die ReelBox Avantgarde auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird.

Bei der ReelBox der Serie I und II lässt sich dies einfach und komfortabel über eine Installations-DVD bewerkstelligen, wahlweise über ein Recovery-Image, bei dem die TV-Aufzeichnungen und sonstige Mediadaten erhalten bleiben und nur die Einstellungen erneuert werden, oder über ein Factory-Image, das sämtliche Mediadaten  und Einstellungen überschreibt und damit die ReelBox in den Auslieferungszustand setzt.
Diese Images werden von Reel-Multimedia im Support-Bereich zum Download bereitgestellt.

Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen ist bei der neuen ReelBox Avantgarde 3 das eigentliche Betriebssystem auf einem USB-Stick installiert. Hierfür wird bis dato noch kein offizielles Image im Support-Bereich angeboten.
So empfiehlt sich, das Image vor Inbetriebnahme im Originalzustand zu sichern, um es ggf. auf den mitgelieferten oder einen weiteren USB-Stick (Mindestspeichergröße 4 GB) zurückschreiben zu können.
Hierfür bieten sich zum Beispiel die Programme „Image Writer for Windows„, auch bekannt als „Win32 Disk Imager“, oder das „USB Image Tool“ an.

Wer den Original-USB-Stick nicht mehr zur Verfügung hat, kann das aktuelle Image auch unter http://download.reelbox.org/software/ReelBox/ice/Reelbox-ice-20120703.img.gz laden.
Zusätzlich hat Reel-Multimedia ein pdf-Dokument mit einer kurzen Anleitung für das USB-Software-Update bereitgestellt.

Weiterführende Informationen und Hilfe zu dem Thema kann man auch im RMM-Supportforum im Beitrag ‚AVG III Recovery‚ finden.

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