Überallfernsehen mit dem Reel NetClient

Mit dem nächsten offiziellen Software-Update, das für Ende Februar bzw. Anfang März 2010 erwartet wird, erhält der Reel NetClient ein weiteres Feature, das für Furore sorgen dürfte.

Zukünftig soll es möglich sein, den Reel NetClient mit einem via USB angeschlossenen DVB-T-Stick zu einem mobilen TV-Empfangsgerät zu erweitern. So wird aus der „Mini-ReelBox“ zum Beispiel im Urlaub ein kompakter Begleiter, mit dem man zusätzlich zum Abspielen gespeicherter Filme und Musik auch noch DVB-T-Fernsehen schauen kann.
Grundsätzlich sollen alle handelsüblichen DVB-T-Sticks geeignet sein; Reel-Multimedia will aber zum nächsten Software-Release eine Liste der getesteten Sticks bekanntgeben.

DVB-T lässt sich in Deutschland nahezu flächendeckend empfangen, in Österreich schreitet der Ausbau weiter voran und auch die Schweiz ist bereits gut mit digital-terrestrischem Fernsehen versorgt. Auch in den sonstigen europäischen Ländern, wie z.B. Frankreich, Italien oder Großbritannien, kann man schon großräumig die digitale Terrestrik nutzen.

Als weiteres Feature wird mit dem kommenden Update eine Funktion zum Kopieren von Aufnahmen, die auf der ReelBox Avantgarde oder einem im Netzwerk angeschlossenen Laufwerk (NAS) gespeichert sind, auf die Festplatte des NetClients enthalten sein.
Des Weiteren wird der NetClient auch Videotext und „Optionale Software“ unterstützen. Die auf der ReelBox Avantgarde zur Verfügung stehenden Plugins werden somit bald auch auf dem Reel NetClient installierbar sein.

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