Archiv für die ‘ReelBox Zubehör’ Kategorie

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Extension HD kurzzeitig im Sonderangebot

Ab sofort bietet Reel-Multimedia die Extension HD für kurze Zeit für 99 Euro über seinen Online-Shop an.

Bei der Extension HD handelt es sich um eine Hardware-Decoder-Karte für den PCI-Steckplatz für Linux-basierte Mediacenter, DVB-Receiver und HTPC.

Ergänzende Informationen zur Extension HD können im Produkt-Bereich von Reel-Multimedia unter der Rubrik Zubehör – Ersatzteile nachgelesen werden.

RMM bietet erneut Komplettpaket an

Nach dem großen Erfolg der im letzten Jahr von Reel-Multimedia angebotenen Komplettpakete hat RMM das so genannte MultiRoom-Starter-Paket neu aufgelegt.

Dieses Basissystem, bestehend aus Reel NetClient und Reel NetCeiver, der mit einem HDTV-fähigen DVB-S2-Dual-Tuner ausgestattet ist, wird im RMM-Online-Shop als Komplettpaket 1 zum Preis von 588 Euro angeboten.

Weitere Informationen zu dem Komplettpaket 1 findet man im Produkt-Bereich von Reel-Multimedia unter Komplettpakete.

Reel-Index: Wissensdatenbank zur RMM-Produktserie

In Erweiterung des Informationsangebotes des Reel-Multimedia Wiki wurde eine neue Wissensdatenbank aufgenommen.

Der Reel-Index ist eine Datensammlung mit den wichtigsten Informationen, Anleitungen, Dokumentationen und Links für alle Reel-Multimedia Produkte.

Reel-Index
Dabei wurde besonderer Wert auf die Zusammenführung der bis jetzt verstreut und in den verschiedenen Foren und Internetseiten abgelegten Daten gelegt. Der ReelBox-Anwender soll möglichst alle Informationen ausgehend von dieser Seite des RMM-Wiki erreichen können. Es erfolgt eine ständige Aktualisierung und Erweiterung.

Die Wissensdatenbank ist bequem über die linke Reiterleiste des RMM-Wiki zu erreichen.

Neues Zubehör im RMM-Online-Shop

Seit kurzem ist der RMM-Online-Shop um weitere Zubehörteile für ReelBox Avantgarde und Reel NetClient ergänzt.

Ab sofort erhält man hier unter anderem WLAN-Sticks mit WLAN-G bis zu 125 MBit/s und WPA2-Verschlüsselung, 8-Port-Gigabit-VLAN-Switches, die bereits für den MultiRoom-Betrieb vorkonfiguriert sind, CI-Module für PayTV sowie IR-Empfänger für den Reel NetClient.

Als weiteres, neues Zubehör für die ReelBox Avantgarde und die ReelBox Basic bietet Reel-Multimedia auch eine 3,5-Zoll-Festplatte mit 1,5-Terabyte Speicherkapazität, 5400 U/min, 32 MB Cache und vorinstalliertem ReelBox-Betriebssystem an.

Sobald lieferbar, wird auch die für Ende Februar/Anfang März 2010 angekündigte Funk-Tastatur (ReelBox Avantgarde Slimline Keyboard) ebenfalls im Shop aufgenommen.

Reel DVB-C-Karten wieder verfügbar

Der im Oktober gemeldete Lieferengpass bei den Reel DVB-C-Karten besteht nach Information von Reel-Multimedia vorerst nicht mehr.

Zum 15. Dezember 2009 wird RMM wieder DVB-C-Tuner für den Kabelempfang auf der ReelBox Avantgarde bzw. dem NetCeiver anbieten können.
Da die Lieferung der Kabeltuner an RMM aufgrund Bauteilknappheit nur unregelmäßig und in kleinen Stückzahlen erfolgt, sollten bei der erwarteten hohen Nachfrage Bestellungen rechtzeitig platziert werden.

Die Reel DVB-C-Tuner werden zum Preis von 69 Euro angeboten und können über den RMM-Online-Shop im Produktbereich Tuner Einsteckmodule bestellt werden.

Lieferengpass bei Reel DVB-C-Karten

Nach einer aktuellen Meldung von Reel-Multimedia wird es aufgrund kurzfristiger Abkündigung des auf den Reel DVB-C-Karten verbauten Tuner-Moduls zwangsläufig zu Lieferengpässen bei den DVB-C-unterstützten, also kabelfernsehtauglichen, Reel-Produkten kommen.

Die Entwicklung neuer DVB-C-Karten wird längere Zeit in Anspruch nehmen, sodass die Wiederverfügbarkeit neuer DVB-C-Tuner bis zu sechs Monate dauern könnte. Laut RMM habe man den Prozess der Tuner-Evaluierung selbstverständlich bereits begonnen; man setze alles daran, den Kunden möglichst bald adäquaten Ersatz anbieten zu können.

Die komplette Information kann auf der Homepage von Reel-Multimedia nachgelesen werden.

NetCeiver Gehäuse-Set im RMM Online Shop

Ergänzend zum Reel NetCeiver, der ab Mitte Oktober verfügbar sein wird, bietet Reel-Multimedia jetzt über seinen Online-Shop auch ein NetCeiver Gehäuse-Set (ohne NetCeiver) an.

Das silber-schwarze Chassis, bestehend aus Gehäusedeckel und -boden sowie 60W-Tischnetzteil inklusive Power-Adapter, kostet 109 Euro und ist mit einer vierwöchigen Lieferzeit angegeben.

Dual-DVB-S2-Tuner teilweise fehlerhaft

Bei einzelnen Exemplaren der bereits ausgelieferten Reel DVB-S/S2-Dual-Tuner-Karten gibt es offenbar Funktionsstörungen; verschiedentlich werden die Karten nicht korrekt erkannt.

Reel Multimedia bittet alle Anwender, die wiederholt Probleme mit den Dual-DVB-S2-Tuner haben sollten, diese an das Reel Multimedia Service Center zu senden. Die Tuner-Karten werden dort überprüft und ggf. repariert bzw. komplett ausgetauscht.

Die o.a. Information kann im RMM-Supportforum im Beitrag ‘Neuer doppel DVB-S2 Tuner?‘ nachgelesen werden.

Firmware-Update für NetCeiver (Version 98D)

Ab sofort ist auch für die ReelBox-Software im Stable-Tree eine neue, fehlerkorrigierte NetCeiver-Firmware (Version 98D) via Online-Update verfügbar.

Die neue Firmware unterstützt die neuen Reel DVB-S/S2-Dual-Tuner. Mit der ersten für den Dual-Tuner angepassten Version gab es diverse Probleme, die mit dieser aktuellen Firmware-Version behoben sein sollen.

Das Update kann auch bei Geräten mit Single-Tuner-Bestückung durchgeführt werden, bringt hier aber keine Vorteile.

Reel DVB-S/S2-Dual-Tuner-Karten lieferbar

Die seit längerem angekündigten Dual-Tuner-Karten für DVB-S/S2 von Reel Multimedia sind ab sofort lieferbar.

Die für Satellitenfernsehen vorbereiteten Dual-Tuner sind gleichermaßen für SDTV (DVB-S) und HDTV (DVB-S2) geeignet. Bei Verwendung von drei Dual-Tuner-Karten können nun bis zu sechs Tuner gleichzeitig genutzt werden. Speziell in der MultiRoom-Lösung mit dem zukünftig erhältlichen Reel NetClient ist diese Tunerausstattung der Avantgarde sinnvoll.

Reel Dualtuner DVB S2

Die Reel Dual-Tuner-Karte wird mit einem Verlängerungskabel für den zweiten Tuner Eingang und einem Tuner-Abdeckblech für das Dual-Tuner-Modul zum Preis von 149 Euro geliefert.

RMM weist darauf hin, dass zum Betrieb der Dual-Tuner-Karte die NetCeiver Firmware Version 98D (oder höher) erforderlich ist. Das Update wird in Kürze via Online-Update zur Verfügung stehen.

Rescue Stick in neuer Version

Den Time Machine & Rescue Stick für die Reelbox Avantgarde gibt es ab sofort in drei verschiedenen Speichergrößen.

Der zur vereinfachten Datensicherung geeignete USB-Stick steht nun in der Standardgröße N mit 2 GB sowie in den Größen L mit 4 und XL mit 8 GB zur Auswahl.
Die Preise wurden gesenkt. So kostet der Rescue Stick als Version N nun 29 Euro zuzüglich Versandkosten; die Versionen L und XL werden für 39 Euro bzw. 49 Euro angeboten.

Als weitere Neuerung ist auf allen Versionen des Time Machine & Rescue Stick der BIOS-Updater integriert. Ältere Rescue-Sticks können mit dem nächsten Software-Update, das voraussichtlich im Spätsommer 2009 verfügbar sein wird, entsprechend erweitert und nachgerüstet werden.

Weitere Informationen zum Time Machine & Rescue Stick und die Bestellmöglichkeiten findet man auf der Website von Highend-Digital.

BIOS-Updater für ReelBox Avantgarde

Mit dem BIOS-Updater stellt Highend-Digital, Hersteller und Anbieter des bereits vorgestellten Time Machine & Rescue Stick, ein neues, einfach zu handhabendes Werkzeug für die Aktualisierung des BIOS der Reelbox Avantgarde zur Verfügung.

Dies ist insbesondere bei der Avantgarde der Serie II hilfreich, da durch ein BIOS-Update das Problem mit der nicht speicherbaren Bootreihenfolge leicht behoben werden kann.

Beim BIOS-Updater handelt es sich um eine kleine Software, die die BIOS-Version der ReelBox Avantgarde überprüft und gegebenenfalls aktualisiert. Es werden speziell für die ReelBox angepasste BIOS-Einstellungen eingespielt, die ab August 2009 auch von Reel Multimedia als Werkseinstellungen genutzt werden.

Die Nutzung des BIOS-Updaters erfordert den Anschluss eines Monitors und eines Keyboards, um die Abfragen des in Deutsch oder alternativ in Englisch gehaltenen Dialogs abarbeiten zu können.
Eine Benutzersteuerung über das Display bzw. die unterhalb angeordneten Softkeys wäre wünschenswert, ist aber derzeit leider nicht integriert.

Das unter GPL-Lizenz stehende Programm steht kostenlos als Download-Version zur Verfügung. Diese muss mit Hilfe der ReelBox auf einem USB-Stick installiert werden. Eine entsprechende Dokumentation in Deutsch und Englisch ist im Download-Paket enthalten.

Neben der Download-Version bietet Highend-Digital den BIOS-Updater auch ready-to-use auf einem USB-Stick an. Der Stick wird in drei Speichergrößen (2, 4 und 8 GB) zu Preisen von 9, 19 bzw. 29 Euro zuzüglich Versandkosten angeboten.

Der BIOS-Updater ist zudem auf den neuen Versionen des Time Machine & Rescue Stick integriert. Ältere Rescue-Sticks können mit dem nächsten Software-Update (voraussichtlich Spätsommer 2009) nachgerüstet werden.

Alle weiteren detaillierten Informationen zum BIOS-Updater sowie den Link zum Download findet man auf der Website von Highend-Digital.

Kurztest Time Machine & Rescue Stick

Auf der Suche nach einer einfachen, aber komfortablen Lösung zur Sicherung und Rücksicherung der Systemdaten der ReelBox Avantgarde bin ich auf den Time Machine & Rescue Stick von Highend-Digital gestoßen.

Beim Time Machine & Rescue Stick handelt es sich um einen USB-Stick, der mit einem eigenständigen Linux-Betriebssystem und einer von Highend-Digital entwickelten Software die Sicherung des Avantgarde Betriebssystems inklusive aller Einstellungen, Updates, Kanallisten etc. wie auch das Rückspielen des gesicherten Systems erledigt.

Erster Eindruck

rescuestickGeliefert wird der Stick mit beiliegendem schwarzen Umhängeband in einer Magnetklappschachtel aus Hartkarton. Die metallische Oberfläche mit dem transparent-blauen Inlet wirkt sehr hochwertig.
Des Weiteren ist eine zweiseitige Bedienungsanleitung beigefügt, die neben der eigentlichen Anleitung zur Benutzung des Sticks auch Hinweise mit Erklärungen zu vorbereitenden Maßnahmen, etwaigen Problemen und den Software-Updates enthält. Ein kleines Booklet wäre hier sicher schöner, aber auch nicht wirklich notwendig.

Vorbereitung

Vor Nutzung des Rescue Sticks muss überprüft werden, ob die Bootreihenfolge im BIOS der Avantgarde auf USB-Sticks als Bootmedium eingestellt ist. Da im Regelfall das DVD-Laufwerk als Boot Device gesetzt ist, wird eine Änderung meistens erforderlich sein.
Hierfür sind zusätzlich eine Tastatur und ein angeschlossener Monitor notwendig. Die Umstellung der Bootreihenfolge ist sehr gut dokumentiert und auch von einem Laien leicht durchzuführen.
Für die weitere Benutzung des Sticks werden Tastatur und Monitor nicht mehr benötigt. Über das Display werden während des Programmablaufs Statusmeldungen ausgegeben. Alle für den Ablauf erforderlichen Benutzereingriffe können auch über die Softkeys unterhalb des Displays der ReelBox ausgeführt werden.

Für spätere Backups, die auf DVD gespeichert werden sollen, sind zwingend DVD+RW-Rohlinge zu verwenden. Nur das +RW-Format erlaubt die Nutzung als Dateisystem für das vom Rescue Stick verwendete Schreiben einer Datei in ein UDF-Dateisystem.

Initiales Backup

Nach Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen wird beim ersten Einsatz auf dem Stick ein initiales Backup ausgeführt. Diese anfängliche Sicherung ist der Idee und dem Konzept des Rescue Sticks nach ein Basis-Backup, zum Beispiel zum Sichern des Auslieferungszustands. Dies macht auch gerade bei modifizierten Geräten, die mit einer größeren Festplatte ausgestattet sind, Sinn, da die auf DVD ausgelieferten Softwareupdates der Avantgarde die Medienpartition der Festplatte nicht erkennen und ggf. zerschießen. Zu dem Basis-Backup sollen dann alle weiteren Backups über DVD erfolgen.

An dieser Stelle noch eine grundsätzliche Anmerkung zur Benutzung des Rescue Sticks:
Der Stick sollte immer bei ausgeschaltetem Gerät eingesteckt bzw. abgezogen werden. Highend-Digital empfiehlt sogar, die ReelBox über den Netzschalter (auf der Geräterückseite) ein- und auszuschalten.

Startet man nun also die ausgeschaltete ReelBox erstmalig mit eingesteckten Rescue Stick ohne eingelegte DVD, am einfachsten im USB-Anschluss hinter der rechten Frontklappe, so wird automatisch das initiale Backup ausgeführt. Diese erste Sicherung dauert ca. 15 bis 20 Minuten.

Mit der neuesten Software-Version des Rescue Sticks gibt es jetzt auch die Option ‘Initiales Image erneuern’, sodass das auf dem Stick gespeicherte Backup, zum Beispiel im Intervall offizieller Software-Releases, aktualisiert werden kann.
Diese Art des Systembackups ist jedoch nicht für die regelmäßige Sicherung gedacht und aufgrund des Flashspeichers eher bedingt geeignet.

Backup auf DVD

Zur häufigen Datensicherung sind daher DVDs zu verwenden. Die hier erforderlichen DVD+RW-Rohlinge sind je nach Qualität und Packungsgröße bereits für unter einem Euro pro Stück erhältlich.

Wie beim initialen Backup wird die ReelBox mit eingestecktem USB-Stick aus dem Deep-Standby gestartet. Kurz darauf erscheint im Display der Avantgarde die Abfrage zum Einlegen einer DVD. Anschließend läuft ohne weiteres Zutun des Anwenders die komplette Sicherung der Systemdaten ab. Dies dauert auf meinem System mit nur einem installierten Plugin ca. 20 Minuten. Je nach Datenmenge kann die Prozedur aber auch bis zu 50 Minuten beanspruchen.
Alle anderen Daten, also die aufgezeichneten Sendungen, Filme, Musik und Bilder, werden von diesem Backup nicht erfasst und müssen ggf. speziell gesichert werden!
Ist die DVD fertig beschrieben, fährt die ReelBox automatisch in den Deep-Standby und das Display wird ausgeschaltet. Nach Abziehen des Sticks startet man die Avantgarde nun über den Netzschalter auf der Geräterückseite neu.

rescuestick screenshots

Systemwiederherstellung

Die Wiederherstellung des Systems von der erstellten Backup-DVD ist ebenso einfach wie die Sicherung.
Auch hier wird die Avantgarde mit eingestecktem USB-Stick aus dem Deep-Standby gestartet. Nach Einlegen der DVD wird der gespeicherte Systemzustand automatisch auf der Festplatte wieder hergestellt. Dieses Restore läuft im Vergleich zum Backup in etwa der halben Zeit ab.

Alternativ dazu kann man auch eine Systemwiederherstellung vom Rescue Stick ausführen. Nach Einschalten der ReelBox mit dem Stick übergeht man einfach die Abfrage zum Einlegen einer DVD. Zwei Systemabfragen später kann das Rückspielen des initialen Backups durchgeführt werden, indem man das Überschreiben des Systems über die Tasten unterhalb des Displays bestätigt.

Und wie beim Backup wird die ReelBox auch nach Fertigstellung des Restores automatisch in den Deep-Standby gefahren und kann ohne Rescue Stick mittels Netzschalter neu gestartet werden.

Systemprüfung

Der Time Machine & Rescue Stick prüft zudem bei den o.a. Aufgaben, also bei jedem Durchlauf, die Festplatte bzw. die Partitionen des Systems auf Konsistenz und Integrität und korrigiert sie ggf. auch.
Konkret erfolgt für die Partitionen 1 und 4 jeweils ein fsck (FileSystemConsistencyCheck). Dieser wird für die Systempartition 1 vor dem Sichern von Daten dieser Partition sowie nach dem Rückspielen durchgeführt.

Etwaige Fehler werden laut Anleitung während dem Programmablauf kurzzeitig über die rote LED an der ReelBox und die Bildschirmausgabe signalisiert. Nach dem Herunterfahren blinkt die rote LED und im Display erscheint die entsprechende Fehlermeldung.

Fazit

Die von mir durchgeführten Tests verliefen völlig fehlerfrei. Bei der Arbeit mit dem Rescue Stick zeigte die Avantgarde keine erkennbaren Probleme. Auch mit den zurückgespielten Systemständen lief die ReelBox gegenüber dem Ausgangszustand unverändert stabil.

Der gesamte Programmablauf wird durchgängig über die bereits eingangs erwähnten Statusmeldungen und Dialoge im Display der ReelBox begleitet. Somit ist der Rescue Stick auch bestens für netzwerklose Umgebungen geeignet.

Einfacher und komfortabler dürfte die Sicherung und Rücksicherung der ReelBox-Systemdaten wohl kaum zu machen sein. Für mich jedenfalls ist der Time Machine & Rescue Stick ein absolutes must-have für die ReelBox Avantgarde.

USB-Stick zur Datensicherung der ReelBox

Das Thema Datensicherung wird im Computerbereich oftmals sehr stiefmütterlich behandelt – leider auch bei der ReelBox Avantgarde. Einfache, automatisierte Lösungen stehen nicht zur Verfügung. Mit Hilfe des ReelBox Control Centers (RCC) ist es zwar möglich, Systemdateien und Kanallisten zu sichern und wieder herzustellen; aber auch diese Lösung birgt Gefahren hinsichtlich der Vollständigkeit der Daten und der Rücksicherung nach einem Software-Update.

Zudem vermisst der ambitionierte Anwender eine einfache und komfortable Möglichkeit, um nach einem Update auf den vorherigen Softwarestand zurückgehen bzw. problemlos zwischen verschiedenen Images wechseln zu können. Oder eben auch mal mit diversen Einstellungen an der Box experimentieren zu dürfen ohne dem Risiko einer kompletten Neuinstallation und -einrichtung.

Der Time Machine & Rescue Stick für die ReelBox Avantgarde von Highend-Digital bietet genau diese Möglichkeiten. Über eine spezielle, auf dem USB-Stick installierte Software wird sowohl die Sicherung des Avantgarde Betriebssystems inklusive aller Einstellungen, Updates, Kanallisten etc. wie auch das Rückspielen des gesicherten Systems erledigt. Als Medien zum eigentlichen Backup bzw. Recovery werden DVDs eingesetzt.

Die Verwendung des Sticks selbst ist sehr einfach gehalten. Die ReelBox Avantgarde wird über den Stick gestartet und hochgefahren. Die Festplatte des Betriebssystems wird zudem bei jedem Durchlauf auf Datenintegrität und Konsistenz hin überprüft und ggf. repariert. Durch zusätzliches Einlegen eines DVD-Rohlings beim Starten legt das System eine Sicherung des aktuellen ReelBox-Betriebssystems auf der DVD an. Von dieser DVD kann der Rescue Stick automatisch das System auf der Festplatte der ReelBox vom Backup der DVD restaurieren.

Eine nähere Beschreibung zur Funktions- und Arbeitsweise des Rescue Sticks kann man im “Kurztest Time Machine & Rescue Stick” nachlesen.

In der Standardgröße ist der Rescue Stick mit 2 GB Speicher ausgestattet. Das ist für Nutzer, die die ReelBox weitgehend zur Medienwiedergabe (TV, Filme, Musik usw.) verwenden, in der Regel ausreichend. Nutzern mit größerem Datenaufkommen und intensiverem Einsatz des PC-Teils wird die L-Variante des Sticks mit 4 GB Speicherplatz empfohlen.

Der Stick wird zum Preis von 34 Euro bzw. 44 Euro zuzüglich Versandkosten angeboten.

Alle weiteren detaillierten Informationen zum Time Machine & Rescue Stick und den Bestellmöglichkeiten findet man auf der Website von Highend-Digital.

Grafikkarte Extension-HD Vista verfügbar

Die bereits vor knapp fünf Monaten im News-Bereich von Reel Multimedia vorgestelle Multimedia-Grafikkarte “Extension HD for Vista” kann ab sofort im RMM-Online-Shop zum Preis von 179 Euro inkl. Mwst. geordert werden.

Bei der “Extension HD – vAti 2400 pro Mobility” handelt es sich um eine passiv gekühlte PC-Grafikkarte für Windows-basierte PC, Mediacenter und HTPC.

Die Karte zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Stromverbrauch und ihr platzsparendes low-profile-Format aus. Unterstützt wird MPEG-4 (h.264 / AVC) und VC-1, womit HDTV und blu-ray in den nativen HD-Auflösungen 1280×720 (720p) und 1920×1080 (1080i und 1080p, 1080p24) wiedergegeben werden können.

Ein HDMI- sowie ein Komponentenausgang (per Kabelpeitsche) stehen zur Verfügung. Über den HDMI-Ausgang, der das Kopierschutzverfahren HDCP unterstützt, wird digitales HD-Audio in 5.1-Surround ausgegeben.

Nähere technische Informationen zur neuen Grafikkarte findet man im Produkt-Bereich von Reel-Multimedia unter Extension-HD Vista.

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