Archiv für die ‘ReelBox Lite’ Kategorie

Kauf- und Leih-DVDs auf der ReelBox Avantgarde

Lassen sich mit der ReelBox Avantgarde kopiergeschützte Kauf- oder Leih-DVD abspielen?
Diese Frage beantwortet Reel-Multimedia in den FAQ der RMM-Website klar mit dem Hinweis, dass derzeit aufgrund lizenzrechtlicher Bestimmungen in Deutschland keine kopiergeschützten bzw. per CSS (Content Scrambling System) geschützte DVDs mit der ReelBox Avantgarde abgespielt werden dürfen.

Das ist kein ReelBox-spezifisches Problem, sondern betrifft alle Linuxversionen und sonstigen Betriebssysteme, für die keine Wiedergabesoftware mit Lizenz für CSS zur Verfügung steht.
Entsprechend kursieren im Internet etliche Anleitungen, die die Nachinstallation der benötigten Programmbibliothek libdvdcss2 zum Dekodieren von CSS-verschlüsselten DVDs beschreiben. Eine für die ReelBox angepasste Anleitung mit verschiedenen Installationsmöglichkeiten findet sich beispielsweise im Wiki der Reelbox Community reelbox4you.tv.
Gemäß § 108b Urheberrechtsgesetz ist der Einsatz der libdvdcss in Deutschland nicht erlaubt, es sei denn, die Benutzung erfolgt “ausschließlich zum eigenen privaten Gebrauch”.

Reel-Index: Wissensdatenbank zur RMM-Produktserie

In Erweiterung des Informationsangebotes des Reel-Multimedia Wiki wurde eine neue Wissensdatenbank aufgenommen.

Der Reel-Index ist eine Datensammlung mit den wichtigsten Informationen, Anleitungen, Dokumentationen und Links für alle Reel-Multimedia Produkte.

Reel-Index
Dabei wurde besonderer Wert auf die Zusammenführung der bis jetzt verstreut und in den verschiedenen Foren und Internetseiten abgelegten Daten gelegt. Der ReelBox-Anwender soll möglichst alle Informationen ausgehend von dieser Seite des RMM-Wiki erreichen können. Es erfolgt eine ständige Aktualisierung und Erweiterung.

Die Wissensdatenbank ist bequem über die linke Reiterleiste des RMM-Wiki zu erreichen.

ReelBox und Netzwerkfestplatte (NAS)

Ein NAS (Network Attached Storage, Netzwerkfestplatte) kann als Medien-Laufwerk für die ReelBox Avantgarde und den Reel NetClient genutzt werden. Es ist möglich, das Laufwerk als Speicherort für Aufnahmen, Videos, Bilder und Musik zu verwenden.

NASArtikel2
Durch das Einbinden von Netzwerklaufwerken kann man die Aufnahmekapazität der ReelBox beliebig erweitern. Und dies ohne den Austausch der internen Festplatte, ohne lästiges Schrauben und Öffnen des Gehäuses.

Es ist auch möglich, die interne Festplatte der ReelBox ausschließlich für das Betriebssystem zu reservieren und das Aufnahme- und Medienverzeichnis vollständig auf ein NAS zu setzen. Dies hat den Vorteil, dass beim Aufspielen eines Factory-Image die Medienverzeichnisse nicht mehr überschrieben werden können.

Selbstverständlich ist die Nutzung der Netzwerkfestplatte ebenfalls im Multiroom-System und im Betrieb mit NetClients problemlos möglich. Der Festplattenspeicher mit den darauf abgelegten Dateien steht netzweit zur Verfügung, ist also von allen Rechnern (Windows-PC, Notebook) des Netzwerks aus erreichbar. Wenn gewünscht, auch vom Internet aus.

Es gibt mehrere Optionen eine Netzwerkfestplatte auf der ReelBox einzubinden. Welche man davon auswählen sollte, ist natürlich abhängig davon, welches Netzwerkprotokoll das erworbene NAS unterstützt.

Netzwerkfestplatten sind bereits ab ca. 80 Euro im freien Handel erhältlich, NAS-Server mit der Einbaumöglichkeit von gleich mehreren Laufwerken ab ca. 120 Euro.

Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Einbindung einer Netzwerkfestplatte ist auf den Internetseiten des Reel-Multimedia Wiki aufrufbar.

Aküfi: Zu viele Fachbegriffe und Abkürzungen?

Eine zunehmende Fülle von Fachbegriffen und Abkürzungen überrollt zunächst jeden Anwender der Reel Multimedia Produktserie. Worte wie: “Multiroom-System”, “MTD”, “CIFS”, “Factory” und “Recovery” führen zunächst unweigerlich zu abstrakten Assoziationen ins Weltall und in Folge zu verständnislosem Kopfschütteln. Man bekommt das Gefühl, die eigene Sprache nicht mehr zu beherrschen.

Dies muss nicht sein: Im Reel-Multimedia Wiki wurde ein Lexikon installiert, welches die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die ReelBox erläutert und in verständlichen Worten erklärt.

Lexikon2

Unter anderem findet man hier auch spezielle Informationen zu den Systemdateien und -verzeichnissen der ReelBox, eine Auflistung der wichtigsten Linux-Befehle (besonders interessant für Windows-Experten ohne Linux-Kenntnisse) und alle wichtigen Forums-Abkürzungen.

(Anmerkung der Redaktion: Aküfi ist die Abkürzung für Abkürzfimmel)

Archiv mit vorkonfigurierten Kanallisten

Für den optimalen und störungsfreien Empfang der Reelbox kann unter Umständen die Wahl der richtigen Kanalliste ausschlaggebend sein. Ebenso kann es vorkommen, dass die Kanalsuche und die automatische Kanalaktualisierung bei bestimmten Sendeanstalten nicht einwandfrei funktioniert.

Für diesen Fall wurde im Wiki von Reel Multimedia ein Kanallisten-Archiv angelegt, welches bereits für die ReelBox vorgefertigte Kanallisten im conf-Format auflistet und unter http://wiki.reel-multimedia.com/index.php/Kanallisten-Archiv zum Download bereitstellt.

Testbereich erneut im Umbau

Im SVN Testing Tree wird es ab Montag, 17. August 2009, einige Änderungen geben, die im Speziellen die derzeit stattfindende Implementierung des Reel Multiroom-Systems in die Software betreffen.

Somit richtet sich der Testing Tree aktuell nur an NetClient-Betatester. Allen anderen Nutzern wird daher während der nächsten vier bis sechs Wochen, also bis Mitte/Ende September, generell davon abgeraten, Updates aus dem Testing Tree zu installieren.

Reel Multimedia weist ausdrücklich darauf hin, dass für Beta-Software keinerlei Support geleistet werden kann und der Anwender hierfür die alleinige Verantwortung trägt.

Wie es im entsprechenden Beitrag ‘Änderungen im testing tree – Benutzung auf eigene Gefahr!‘ im RMM-Supportforum weiter heißt, wird mit der neuen Software auch der CI-Support stark erweitert, “um den Ansprüchen an ein MultiRoom-System zu genügen. Damit einher geht eine bessere Unterstützung für CI-Module diverser Hersteller auch im normalen Betrieb der ReelBox Avantgarde ohne MultiRoom-System.”

Reel-Multimedia im Interview mit reelblog

Bei Reel-Multimedia steht mit dem NetClient ein neues vielversprechendes Produkt kurz vor der Markteinführung. Welche Möglichkeiten das MultiRoom-Konzept bietet und was hier noch erwartet werden darf, verriet Patrick Radzewitz, zuständig für Public Relations bei Reel-Multimedia, im Interview mit dem reelblog.

reelblog:
Unter dem Begriff “Reel MultiRoom Solutions” wirbt Reel-Multimedia für eine Innovation in Sachen Video- und Audio-Streaming. Im Zusammenspiel mit dem bald erscheinenden Reel NetClient wird in einem solchen Mediaserver-System der NetCeiver das zentrale DVB-Empfangs- und Streaming-Modul sein.

Welche Rolle spielt langfristig die ReelBox Avantgarde in diesem MultiRoom-Konzept?

RMM – Patrick Radzewitz:
Die ReelBox Avantgarde dient im Reel MultiRoom-Konzept als zentraler Server – sowohl für die Verteilung der empfangenen TV-Signale per Netzwerk an die angeschlossenen NetClients als auch für die Bereitstellung von gespeicherten Multimedia-Dateien. Diese Dateien können von PCs und Notebooks wie auch dem NetClient komfortabel abgespielt werden.
Die Avantgarde wird in jedem Fall auch weiterhin als Flaggschiff und zentraler Server angeboten wie bisher.

reelblog:
Wie über das Supportforum zu erfahren war, soll es für den NetCeiver zwei Gehäuse-Varianten geben. Ein einfaches Modell mit stabilem Metallgehäuse und ein Wohnzimmer-geeignetes Designgehäuse.

Wann wird der NetCeiver als Stand-Alone-Gerät erhältlich sein?

RMM – Patrick Ratzewitz:
Hierzu kann derzeit kein genauer Termin genannt werden. Die Markteinführung der einfachen Variante wird aber nicht vor Anfang des nächsten Jahres erfolgen. Der NetCeiver im Design-Gehäuse wird entsprechend länger auf sich warten lassen.

reelblog:
Der NetClient wird derzeit nur im Zusammenspiel mit der ReelBox Avantgarde beworben (“HDTV Multi-Receiver mit ReelBox Avantgarde als DVB-Server”).

Wird es mittelfristig auch möglich sein, die ReelBox Lite als DVB-Server einzusetzen, um so in der Kombination mit dem NetClient HDTV schauen zu können?

RMM – Patrick Ratzewitz:
Nein, dies ist von Reel Multimedia nicht geplant, es wäre auch aus technischen Gründen so nicht umsetzbar. Die ReelBox Lite verfügt über eine konventionelle Tuner-Anbindung, für das MultiRoom-Konzept ist ein NetCeiver auf Server-Seite aber zwingend erforderlich.

reelblog:
ReelBox Avantgarde und Reel NetClient können HDTV-Formate wiedergeben. Aber ohne hochauflösende Sendeangebote auch kein HDTV-Bild. Und bislang ist das (deutschsprachige) Angebot in hochauflösender Qualität leider noch sehr begrenzt.

Wird es eine legale Möglichkeit geben, HD-DVD bzw. BluRay in eine MultiRoom-Lösung einzubinden?

RMM – Patrick Ratzewitz:
Aller Voraussicht nach wird es keine legale Möglichkeit geben, eine solche Lösung umzusetzen. Dies liegt an der restriktiven Lizenzvergabepolitik der Inhalteanbieter. Solange hier kein Umdenken zugunsten des Kunden erfolgt, wird das Thema Blu-ray im Netzwerk leider Utopie bleiben.

Hardwareseitig unterstützt die ReelBox Avantgarde bereits heute Blu-ray-Brenner zur Speicherung großer Datenmengen, wie sie zum Beispiel bei HDTV-Aufnahmen anfallen.

reelblog:
Die ReelBox Vista, mit der HD-DVD und BluRay problemlos unterstützt werden könnten, scheint von Reel-Multimedia offensichtlich nicht mehr weiter verfolgt zu werden.

Gibt es hierzu konkrete Aussagen?

RMM – Patrick Ratzewitz:
Derzeit werden alle Ressourcen für die Markteinführung des NetClient und die Perfektionierung des MultiRoom-Konzepts benötigt. Auf absehbare Zeit wird es daher keine ReelBox Vista geben. Davon abgesehen wäre auch ein Windows-basiertes System immer nur als Stand-alone-Player für Blu-ray-Disks zu gebrauchen, eine Verteilung der Videodaten per Netzwerk scheidet auch hier aus.

reelblog:
Mit dem NetClient wird neben dem Video-Bereich auch der Audio-Bereich mit Musicplayer und Internetradio in einem MultiRoom-Konzept interessanter. Für eine optimale Bedienung wäre allerdings eine datenbankgestützte Mediathek für die TV-Aufzeichnungen, die Video- und Bildsammlung aber auch das gesamte Musikarchiv mit Suchmöglichkeiten nach Genre, Interpret, Songtitel oder Albumcover wünschenswert, ähnlich bekannten Lösungen beim Windows Media Center oder bei AppleTV.

Wird es eine entsprechende Umsetzung in absehbarer Zeit für die ReelBox bzw. den NetClient geben?

RMM – Patrick Ratzewitz:
Selbstverständlich arbeiten wir an der Perfektionierung der Mediacenter-Funktionen. Zum MultiRoom-Konzept gehört dabei eine konsequente und einheitliche Benutzerführung auf ReelBox Avantgarde und NetClient – der Nutzer verwendet immer die ihm bereits vertraute Oberfläche.

Ein datenbankgestütztes System für die Verwaltung von Multimediadateien im Netzwerk für ReelBox Avantgarde und NetClient wurde bereits umgesetzt und wird zur Auslieferung der NetClients bereits im Betriebssystem enthalten sein.

reelblog:
Smartphones der neuesten Generation beherrschen heute eine Reihe von Multimedia-Funktionen (inkl. YouTube-Client), die man sich mit den angebotenen Möglichkeiten, der Darstellung und in der Einfachheit der Handhabung auch für die ReelBox wünschen würde.

Inwieweit lassen sich solch schlanke, aber sehr produktive User Interfaces auf die Software der ReelBox bzw. des NetClients übertragen und ist das ein Thema für Reel-Multimedia?

RMM – Patrick Ratzewitz:
In Sachen User-Interface können wir aufgrund der spezialisierten Video-Hardware der ReelBox nicht so frei agieren, wie dies auf einem PC mit Standard-Grafikkarte möglich wäre. Änderungen am Interface sind daher meist mit großem Aufwand verbunden, was nicht heißen soll, dass in diese Richtung zukünftig nichts geschehen wird.

Übersicht zu Tipps, Tricks und Anleitungen

Im offiziellen RMM-Supportforum gibt es seit heute eine sehr hilfreiche Zusammenstellung von interessanten Beiträgen und Anleitungen aus dem Forenbereich “Tipps, Tricks & Anleitungen”.

Die Übersicht ist in die Bereiche Bedienung und Installation sowie Empfangseinrichtungen und Sonstiges gegliedert.

Die Übersicht ist im RMM-Supportforum im Beitrag ‘Anleitungen – für Bedienung und Installation – Übersicht‘ zu finden.

Umbau des Testbereiches abgeschlossen

Der Umbau des Testbereichs ist laut einer Meldung im RMM-Supportforum soweit abgeschlossen, dass im Testing Tree wieder Updates gemacht werden können.

Eventuell kommt es beim Online-Update zu einer Fehlermeldung (“Es konnten nicht alle Pakete bearbeitet werden. Versuchen Sie es nach einem Neustart noch einmal”). In diesem Fall wird empfohlen, sich (via telnet oder direkt an der Box) an der Konsole anzumelden und folgenden Befehl einzugeben: “apt-get -f -y install”. Anschließend sollte das Online-Update problemlos durchlaufen.

Des Weiteren wird empfohlen, die MultiRoom-Unterstützung unter Setup | Installation | MultiRoom Einrichtung zu deaktivieren, da es hierbei zu Problemen mit der Timer-Programmierung kommen kann.
Mit Aktivierung von MultiRoom wird eine MySQL-Datenbank installiert, in die dann (für die spätere Unterstützung der NetClients) die Timer geschrieben werden. Die Installation von MySQL dauert einige Minuten.

Bleibt zu beachten, dass seitens Reel-Multimedia für die kommenden vier Tage bis nach Ostern keine schnelle Unterstützung bei etwaigen Problemen geleistet werden kann.

Die o.a. Meldung im RMM-Supportforum kann im Beitrag ‘Umbauphase‘ nachgelesen werden.

Testbereich im Umbau

Reel-Multimedia baut ab sofort den SVN Testing Tree für den NetClient-Support um und erweitert ihn. Aus diesem Grund wird empfohlen, während der nächsten zwei Wochen keine Updates aus dem Testing Tree zu beziehen.

Etwaige Updates erfolgen in diesem Fall auf eigene Verantwortung. Reklamationen oder Fehlerberichte aus dem Testing Tree werden in dieser Umbauphase, in der laut RMM ohnehin keine gravierenden Änderungen stattfinden, nicht angenommen.

Alle weiteren Informationen hierzu im RMM-Supportforum im Beitrag ‘WARNING: allthough database is inactive by default, this is highly EXPERIMENTAL!‘.

ReelBox Channel Editor

Das Kanallistenmanagement bei der ReelBox Lite und Avantgarde ist immer wieder Thema im RMM-Supportforum. Zur Bearbeitung übersichtlicher, kleinerer Kanallisten ist die integrierte Funktion gut zu gebrauchen. Für die Bearbeitung und Sortierung größerer Listen ist diese Lösung hingegen weniger geeignet.

Damit zukünftig auch weniger Technik-versierte ReelBox-Anwender auf einfache und komfortable Art und Weise über einen PC Kanallisten erstellen und bearbeiten können, wird von Reel-Multimedia aktuell ein entsprechendes Windows-Programm entwickelt.

Die erste Beta-Version des ReelBox Channel Editor wurde heute zum Testen freigeben und zum Download zur Verfügung gestellt.

Reel-Multimedia bittet die Anwenderschaft um reges Feedback.

Nähere Infos mit Screenshots gibt es im RMM-Supportforum im Beitrag ‘ReelBox Channel Editor‘.

Twonky-Media-Server auf ReelBox Lite

Damit die auf der Festplatte der ReelBox gespeicherten Bilder, Videos und Audiodateien im angeschlossenen Netzwerk von netzwerkfähigen AV-Geräten abgespielt werden können, ist ein Server erforderlich. Eines der bekanntesten Server-Programme ist der Twonky Media Server.

Im RMM-Supportforum steht ab sofort eine Installationsanleitung für den Twonky Media Server auf der ReelBox Lite mit Software-Images ab Version 2.0 zum Download bereit.

Alle weiteren Informationen hierzu können im RMM-Supportforum im Beitrag ‘Twonky-Media-Server auf der Reelbox Lite‘ nachgelesen werden.

Wichtiger Hinweis zum Testbereich

Aufgrund umfangreicher Umbauten am Entwicklungszweig bittet Reel-Multimedia alle Anwender, die den so genannten Testing-Tree nutzen, bis auf Weiteres (voraussichtlich für die nächsten zwei Wochen) keine Updates durchzuführen.

Reel-Multimedia möchte durch diesen Umbau einen flexibleren Aufbau des kompletten Images erreichen. Weitere Informationen hierzu wie auch zur Wieder-Freigabe des Testing-Trees werden nach Abschluss der internen Arbeiten und Test der Änderungen mitgeteilt.

Updates im Stable-Tree können – soweit verfügbar – weiterhin durchgeführt werden.

Alle weiteren Informationen hierzu im RMM-Supportforum im Beitrag ‘tiefgreifende Änderungen im Testing Bereich – nicht updaten !‘.

Software-Update für Lite (v2.00) veröffentlicht

Für alle Besitzer der ReelBox Lite gibt es nun endlich das lang erwartete Software-Update. Die umfangreichen Neuerungen und Verbesserungen in nahezu allen Bereichen hat Reel Multimedia in einer kompakten Tabelle zusammengefasst.

In dieser Liste erhält man einen Überblick über die auf Basis der aktuellen Software zur Verfügung stehenden Funktionen. Einzelne Funktionen, die sich noch in Entwicklung befinden, sind in der Tabelle entsprechend gekennzeichnet.

Das Update ist für alle Geräte der Lite-Serie verwendbar. Besitzer einer Extension-HD werden aufgefordert, nach erfolgreichem Update von CD ein Online-Update durchzuführen, um auch die Firmware der Extension-HD auf den aktuellsten Stand zu bringen.

Die Funktionsübersicht zur ReelBox Lite und den Download für die aktuelle, auf dem SVN r9093 vom 03.11.2008 basierende Software-Version findet man im Support-Bereich von Reel-Multimedia.

Beta-Software für Lite veröffentlicht

Nach längerer Pause in Sachen ReelBox Lite Software bietet Reel-Multimedia seit heute ein neues Image als Beta-Version zum Download an.

Wie RMM mitteilt, basiert die Software im Wesentlichen auf dem aktuellen Stand der Avantgarde. Diese Beta-Version hat allerdings noch ihre “Ecken und Kanten” und bedarf selbstverständlich weiterer Tests und Optimierungen bis zur finalen Version.

Vorab weist RMM alle Tester darauf hin, dass aufgrund der an die Avantgarde angepassten Verzeichnisstruktur auch automatisch einige Verzeichnisse auf der Festplatte der Lite umgestellt werden, insbesondere das Aufnahmeverzeichnis!
Es wird daher dringend empfohlen, vor dem Update eine Sicherung der Konfiguration (unter /etc) und aller Aufnahmen vorzunehmen.

Für die Besitzer der extension-HD ist es unbedingt erforderlich, die als Download verfügbare aktuelle Firmware für die Extension auf die Festplatte ins Verzeichnis /opt/reel zu kopieren und nach “linux.bin” umzubenennen.

RMM ist sehr an einem Feedback zu dieser Beta-Version im eingerichteten ReelBox Lite Testbereich des RMM-Supportforums interessiert.
Bereits bekannt sind Probleme mit dem ac3-Ton über HDMI (eHD) und dem nicht vorhandenen ac3-Ton über SPDIF bei DVD-Wiedergabe (eHD).

Alle weiteren Informationen und die Download-Links zur Beta-Software und dem Firmware-Update findet man im RMM-Supportforum im Beitrag ‘aktuelle Betasoftware für ReelBox Lite (26.09.08)‘.

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