Archiv für die ‘ReelBox Avantgarde’ Kategorie

Software-Update 10.8 als Online-Update verfügbar

Seit 25. August 2010 wird für die ReelBox Avantgarde Serie I und II sowie den Reel NetClient eine aktualisierte Stable-Version (Release 10.8) per Online-Update angeboten.

Bei dem Release handelt es sich weitgehend um das Test-Image 10.3.2 von Ende Juli 2010, das auch Artikel ‘Software-Update 10.3.2 als Test-Image verfügbar‘ vorgestellt wurde.Die kompletten Änderungen bzw. Verbesserungen der neuen Software-Version sind detailliert im RMM-Supportforum im Artikel ‘Reel OS 10.08 per online-update verfügbar‘ beschrieben.

Für die Version 10.8 wird Reel-Multimedia ausnahmsweise keine DVD-Version (Factory/Recovery) zur Verfügung stellen. Das Update kann ausschließlich über das Online-Update der ReelBox bezogen werden.

Wie weiter zu erfahren war, plant Reel-Multimedia für die nahe Zukunft ein größeres Softwareupdate mit Umstellung des Betriebssystems auf Ubuntu 10.04 LTS.

Festplatte defekt?

Diese Frage stellt sich dem einen oder anderen Anwender der ReelBox Avantgarde bei plötzlich auftretenden Fehlern. Aber wie kann man dies überprüfen?

SMART ist die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, über die moderne ATA- und SCSI-Festplatten sowie SCSI-Bandlaufwerke verfügen. Neben der laufenden Protokollierung von Messwerten und Fehlern sind auch Funktionen zum Selbsttest der Geräte eingebaut. Gut wäre natürlich, von einen bevorstehenden unangenehmen Ereignis, wie zum Beispiel ein Festplattendefekt,  frühzeitig zu erfahren. Dafür sorgt das Softwarepaket Smartmontools.

Auch auf der ReelBox Avantgarde ist der Start dieses Tools ohne Vorinstallation möglich. Man benötigt lediglich eine Eingabekonsole: Zum Beispiel die Konsole der ReelBox PC-Oberfläche (Aufruf über Start | System | Konsole) oder den Telnet des ReelBox Control Center (RCC). Durch die Eingabe des Befehls “sudo smartctl -a /dev/sda” wird, zum Beispiel, die Hauptfestplatte (sda) überprüft.

Die Ausgabe sieht dann beispielsweise so aus (gekürzt):
smart

Neben Angaben zur Festplatte, wie der Modellbezeichnung, der Seriennummer, der Firmware-Version, der ATA-Version und der Festplattenkapazität, finden sich wichtige Angaben zum Selbsttest und zur Gesundheit der Harddisk.

Last.fm auf ReelBox Avantgarde und Reel NetClient

“Last.fm ist ein Musikdienst, der dich Musik entdecken lässt anhand der Musik, die du schon anhörst”, so die Selbstbeschreibung dieses besonderen Internetradio-Portals, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, ein nach seinem Musikgeschmack zugeschnittenes Radioprogramm zu hören.

Nun gibt es für die ReelBox Avantgarde und den Reel NetClient ein vom Software-Autor RealQuick komplett überarbeitetes, erstklassiges Plug-in, über das Last.fm-Radio-Streams abgespielt werden können und das Funktionen wie Song-, Album- und Künstlerinformationen unterstützt.

Zur Nutzung ist ein (kostenloser) persönlicher Account bei Last.fm erforderlich.
Nach Installation des Software-Pakets erstellt man unter Setup | Systemeinstellungen | Lastfm ein neues Profil. Hier gibt man am besten den Benutzernamen des Last.fm-Accounts an; im neu angelegten Profil muss dann nur noch das Passwort (Passphrase) eingetragen werden. Zur optimalen Darstellung aktiviert man zusätzlich die Anzeige des Albumcovers und setzt den OSD-Modus auf ”skinreel3”.

lastfm setup

Über Menu | Optionale Software wird das Last.fm-Plug-in aufgerufen.
Zum Überspringen eines Titels stehen auf der Fernbedienung die Tasten “Stop” und “FastFwd” zur Verfügung. Via OK-Taste kann das Plug-in wie beim Musicplayer in den Hintergrund geschickt werden. Analog zur üblichen Bedienung der ReelBox wird das Programm über die Exit-Taste beendet.

lastfm menu

Die aktuellen Installationspakete (Stable- und Testing-Tree) für die ReelBox Avantgarde und den Reel NetClient hat der Programmautor im RMM-Supportforum im Beitrag ‘lastfm-Plugin‘ bereitgestellt.

Eine weiterführende Hilfe mit Informationen zur Installation, Konfiguration, Bedienung und den speziellen Last.fm-Funktionen des Plug-ins findet man im Wiki von Reel-Multimedia auf der Seite Lastfm-Plugin – Internet-Radio vom Feinsten.

Neuer Kanallistenfilter für ReelBox und NetClient

Reel-Multimedia hat eine neue Filter-Funktion für die Anzeige der Kanallisten im Testing-Bereich vorgestellt. Diese Funktion erleichtert das Arbeiten mit großen Kanallisten und ermöglicht es, die Anzeige der Kanäle in mehrfacher Weise zu sortieren.

Die neue Funktion ist über die ?-Taste der Fernbedienung aufrufbar. Allerdings ist zu beachten, dass unter Setup | Grundeinstellung | Bildschirmmenü & Sprache die Einstellung “OK-Taste im TV-Modus” (unter den erweiterten Expertenoptionen) auf “Standard” gesetzt sein muss.

kanalliste

Durch Wählen der Optionen kann die Anzeige der Kanalliste auf entweder “Nur TV-Kanäle”, “Nur Radio-Kanäle”, nur “Free-to-Air –Kanäle” oder “Alle Kanäle” gefiltert werden.

In der untersten Zeile kann man zusätzlich die Aktion der “OK-Taste” bei Live-TV abändern in den direkten Aufruf der Kanalliste, des aktuellen Bouquets oder der Bouquet-Liste.

Während der Anzeige der Kanalliste kann man durch Drücken der Taste 0 auf der Fernbedienung die Liste alphabetisch, nach Transponder oder nach Kanalnummer sortieren.

Die neue Funktion wird nach Angaben von Reel-Multimedia in den Stable-Bereich übernommen. Das aktuell angebotene Test-Software-Image für den Stable-Bereich beinhaltet diese Funktion bereits.

Neues Energieoptionsmenü für ReelBox und NetClient

Reel-Multimedia hat im Testing-Bereich die Energie- und Standby-Optionen in einem neuen Menü zusammengefasst. Bisher konnten diese Einstellungsoptionen nur mühsam einzeln über mehrere Optionsmenüs bearbeitet werden.

Das neue Menü zu den Energieoptionen ist über Setup |  Grundeinstellungen | Energieoptionen aufrufbar.
Energie-Optionen

Folgende Einstellungen sind möglich:

Power On/Off Option: “Abfragen” – beim Drücken der Power-Taste auf der Fernbedienung wird zunächst ein Abfragebildschirm für das Ausschaltverhalten angezeigt, “Standby” – beim Drücken der Power-Taste fährt die Avantgarde oder der NetClient direkt in den Standby-Modus, “Ausschalten” – beim Drücken der Power-Taste schaltet sich die Avantgarde oder der NetClient aus.

Standby-Mode: “Standard” – die ReelBox fährt bei Aktivierung der Standby-Option in den Standard-Standby, “Quick” – Avantgarde bzw. NetClient fahren bei Aktivierung der Standby-Funktion nur in den schnellen (“Quick”-) Standby. Eine detaillierte Beschreibung der Standby-Modi ist im Lexikon des Reel-Wiki abrufbar.

Stromsparmodus: Wenn aktiviert, erscheinen weitere Optionen: Automatischer Standby nach “X”-Minuten Inaktivität und automatisches Ausschalten nach “X”-Minuten Inaktivität.

Anmerkung: Für die einwandfreie Funktion der ReelBox Avantgarde im MultiRoom-Betrieb (MR-Modus) darf – nach Vorgaben von Reel-Multimedia – höchstens der Quick- bzw. schnelle Standby erreicht werden. Bei versehentlicher Einstellung der Avantgarde auf den Standard-Standby im MR-Modus erscheint eine entsprechende Warnmeldung im OnScreen-Display.

Das neue Energieoptionsmenü ist auch im neuen Test-Software-Image (Test-Recovery-Image, siehe auch Artikel im reel | blog ‘Software-Update 10.3.2 als Test-Image verfügbar’) enthalten. Die Integration der Funktion im Stable-Tree soll laut Reel-Mulimedia schnellstmöglich umgesetzt werden.

Software-Update 10.3.2 als Test-Image verfügbar

Nach Informationen von Reel-Multimedia steht ein umfassendes Software-Update für die ReelBox Avantgarde zum Test zur Verfügung.

Folgende Änderungen sind u.a. in der als Test-Image angebotenen Software enthalten:

MultiTransponder lässt sich ab sofort unter “Common Interface” ein- und ausschalten.
Über MultiTransponder können zwei unterschiedliche Programme von unterschiedlichen Transpondern mit einer Smartcard und einem Alphacrypt CI-Modul gleichzeitig angesehen werden.

Für das häufiger im RMM-Supportforum gemeldete Deep-Standby-Problem gibt es eine mögliche Fehlerbehebung bzw. einen Workaround.
Wie RMM erklärt, wurde ein Mechanismus eingebaut, der den Standby-Vorgang über das Frontpanel beobachtet und beim Hängenbleiben bzw. nach ca. 15 Sekunden im nicht ausgeschalteten Zustand einen Neustart auslöst. Anschließend wird erneut versucht, die ReelBox herunterzufahren.
Somit soll sichergestellt sein, dass alle geplanten Aufnahmen garantiert durchgeführt werden.

Über die neue Kanallisten-Filterfunktion hat man nun die Möglichkeit, Kanallisten nach TV-Kanälen oder beschränkt auf Radio-Kanäle anzeigen zu lassen. Gleichermaßen lassen sich nur FreeTV- oder alle Sender filtern. Die neue Funktion wird über die ?-Taste aufgerufen. Allerdings ist zu beachten, dass unter Setup | Grundeinstellung | Bildschirmmenü & Sprache die Einstellung “OK Taste im TV-Modus” auf “Standard” gesetzt sein muss.
Die Liste kann darüber hinaus mit der Taste 0 auf der Fernbedienung nach Nummer, Alphabet oder Transponder sortieren werden. Die letzte Einstellung bleibt dann gespeichert.

Eine weitere Neuerung betrifft die Festplatten-Einrichtung. Hiermit lassen sich zusätzliche Festplatten oder USB-Massenspeichermedien komfortabel über das Setup-Menü einrichten.

Alle Einstellungen zu den Energiesparfunktionen und zum Ausschaltverhalten der ReelBox wurden vereinheitlicht und übersichtlicher gestaltet und können unter Setup | Grundeinstellugen | Energieoptionen aufgerufen werden.

Beim Internetradio ist jetzt das Abspeichern von Favoriten möglich. Außerdem wurden die Genre-Listen überarbeitet und das Laden der Genre-Listen deutlich beschleunigt.

Der Mediaplayer wurde bezüglich der Wiedergabe von Videos/DVD überarbeitet. Nun ist es wie bei den Aufnahmen möglich, mit der roten Taste direkt an eine bestimmte Stelle springen.

Das Archivieren bzw. Brennen von Aufnahmen auf DVD kann jetzt direkt aus dem Aufnahmeverzeichnis über das Funktionen-Menü gestartet werden.

Im Aufnahmemenü ist nun das Löschen kompletter Aufnahmeverzeichnisse möglich. Ebenfalls möglich ist ab sofort das Verschieben von Aufnahmen, die auf einem CIFS-Netzwerklaufwerk liegen.

Die Signalinformationen wurden um die Anzeige des gerade genutzten Tuners für den aktuellen Kanal ergänzt.

Desweiteren gibt es viele kleinere und größere Bugfixes; hier im Überblick:

Sortierung der Aufnahmelisten gefixed
Automatische Löschen von VPS-Timer nach Aufnahmeende behoben
Fix gegen Ruckler im SCART-modus
DVD/Audio-CD-Erkennung gefixed

Die Software wird als Recovery-DVD-Image Version 10.3.2 angeboten und nach erfolgreicher Testphase als Stable-Version via Online-Update verfügbar sein.

Reel-Multimedia weist alle Benutzer, die bislang keine Erfahrung mit Test-Images haben, ausdrücklich darauf hin, die Software-Version erst nach positiven Rückmeldungen erfahrener User zu installieren oder das offizielle Stable-Update abzuwarten.

Weitere Informationen zu diesem Test-Image im RMM-Supportforum im Beitrag ‘ReelBox Software 10.3.2‘ und im Reel-Multimedia Wiki.

Neue Funktion zur Festplatteneinbindung

Im aktuellen Testing-Tree ist nun eine neue Option zur Vorbereitung und Einbindung von externen Festplatten integriert worden.

Die neuen Funktionen sind sowohl in der ReelBox Avantgarde als auch im Reel NetClient über Setup | Videorekorder | Datenträger vorbereiten aufrufbar und ermöglichen das Formatieren einer neu angeschlossenen Festplatte mit nachfolgender Installation der erforderliche Ordnerstruktur für die Aufzeichnung und Medienwiedergabe. Der Anwender kann aber auch die Installation der Ordnerstruktur ohne vorhergehende Formatierung anwählen.
Einbindung 1Einbindung 2

Die Anwendung kann für den Einbau einer internen Festplatte in den Reel NetClient genutzt werden,  wird aber auch zur Anbindung von externen USB- und eSATA-Festplatten an die ReelBox Avantgarde oder den Reel NetClient verfügbar sein.

Die Integration dieses neuen Assistenten in die Betriebssoftware der ReelBox bietet einen schnellen und komfortablen Weg zur Einbindung neuer Festplatten und ist ein weiterer Schritt zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit. Die neue Funktion wird mit der nächsten Stable-Version allen Nutzern zur Verfügung stehen.

Tuner-Guide veröffentlicht

Ergänzend zu der kürzlich veröffentlichten neuen Produktbroschüre zum Reel MultiRoom-System, der überarbeiteten Bedienungsanleitung und den praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitungen hat Reel-Multimedia nun auch den so genannten Reel Tuner-Guide veröffentlicht.

Dieser Tuner-Guide enthält eine Übersicht aller derzeit für die ReelBox und den NetCeiver erhältlichen Tuner-Karten. Im Weiteren werden die verschiedenen Betriebsarten (auch bei Tuner-Mischbestückung) sowie Ein- und Ausbau der Tuner-Module erklärt. Informationen zu speziellen Konfigurationsmöglichkeiten in der Tunerverwaltung sind in dem pdf-Dokument ebenfalls enthalten.

Der Reel Tuner-Guide wird auf der Website von Reel Multimedia im Supportbereich unter Dokumentation zum Download bereit gehalten.

Reel-Index: Wissensdatenbank zur RMM-Produktserie

In Erweiterung des Informationsangebotes des Reel-Multimedia Wiki wurde eine neue Wissensdatenbank aufgenommen.

Der Reel-Index ist eine Datensammlung mit den wichtigsten Informationen, Anleitungen, Dokumentationen und Links für alle Reel-Multimedia Produkte.

Reel-Index
Dabei wurde besonderer Wert auf die Zusammenführung der bis jetzt verstreut und in den verschiedenen Foren und Internetseiten abgelegten Daten gelegt. Der ReelBox-Anwender soll möglichst alle Informationen ausgehend von dieser Seite des RMM-Wiki erreichen können. Es erfolgt eine ständige Aktualisierung und Erweiterung.

Die Wissensdatenbank ist bequem über die linke Reiterleiste des RMM-Wiki zu erreichen.

ReelBox und Netzwerkfestplatte (NAS)

Ein NAS (Network Attached Storage, Netzwerkfestplatte) kann als Medien-Laufwerk für die ReelBox Avantgarde und den Reel NetClient genutzt werden. Es ist möglich, das Laufwerk als Speicherort für Aufnahmen, Videos, Bilder und Musik zu verwenden.

NASArtikel2
Durch das Einbinden von Netzwerklaufwerken kann man die Aufnahmekapazität der ReelBox beliebig erweitern. Und dies ohne den Austausch der internen Festplatte, ohne lästiges Schrauben und Öffnen des Gehäuses.

Es ist auch möglich, die interne Festplatte der ReelBox ausschließlich für das Betriebssystem zu reservieren und das Aufnahme- und Medienverzeichnis vollständig auf ein NAS zu setzen. Dies hat den Vorteil, dass beim Aufspielen eines Factory-Image die Medienverzeichnisse nicht mehr überschrieben werden können.

Selbstverständlich ist die Nutzung der Netzwerkfestplatte ebenfalls im Multiroom-System und im Betrieb mit NetClients problemlos möglich. Der Festplattenspeicher mit den darauf abgelegten Dateien steht netzweit zur Verfügung, ist also von allen Rechnern (Windows-PC, Notebook) des Netzwerks aus erreichbar. Wenn gewünscht, auch vom Internet aus.

Es gibt mehrere Optionen eine Netzwerkfestplatte auf der ReelBox einzubinden. Welche man davon auswählen sollte, ist natürlich abhängig davon, welches Netzwerkprotokoll das erworbene NAS unterstützt.

Netzwerkfestplatten sind bereits ab ca. 80 Euro im freien Handel erhältlich, NAS-Server mit der Einbaumöglichkeit von gleich mehreren Laufwerken ab ca. 120 Euro.

Eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Einbindung einer Netzwerkfestplatte ist auf den Internetseiten des Reel-Multimedia Wiki aufrufbar.

Neue Produktbroschüre zum Reel MultiRoom-System

Reel-Multimedia hat aktuell eine neue Dokumentation für das Reel MultiRoom-System vorgestellt.

MR-System
Das Reel MultiRoom-System ermöglicht den Empfang und die Wiedergabe von TV-Programmen in HDTV-Qualität an bis zu sechs verschiedenen Empfangsgeräten. Zusätzlich zum Live-TV werden auch  Fernsehaufzeichnungen, Internet-Radio und MP3-Musik über das Heimnetzwerk (LAN) verteilt. Und durch die zentrale Empfangseinheit für Satelliten- und/oder Kabelfernsehen entfallen die herkömmlichen Sternverteilung des Antennensignals und die Aufstellung eines separaten Digital-Receivers pro Raum.

Neben einer detaillierten Darstellung der Komponenten und deren Einsatzgebieten beschreibt die neue Broschüre alle notwendigen Einstellungen und Konfigurationswege. Interessenten und  Anwender finden so einen guten Einstieg in das MultiRoom-System und dessen Einsatzmöglichkeiten.

Die bebilderte Broschüre im pdf-Format umfasst insgesamt sieben Seiten und steht in den nächsten Tagen zum Download auf der Reel-Multimedia Homepage bereit. Neugierigen und Ungeduldigen steht die neue Produktbroschüre zum Reel MultiRoom-System bereits jetzt im reelblog zum Download zur Verfügung.

Aküfi: Zu viele Fachbegriffe und Abkürzungen?

Eine zunehmende Fülle von Fachbegriffen und Abkürzungen überrollt zunächst jeden Anwender der Reel Multimedia Produktserie. Worte wie: “Multiroom-System”, “MTD”, “CIFS”, “Factory” und “Recovery” führen zunächst unweigerlich zu abstrakten Assoziationen ins Weltall und in Folge zu verständnislosem Kopfschütteln. Man bekommt das Gefühl, die eigene Sprache nicht mehr zu beherrschen.

Dies muss nicht sein: Im Reel-Multimedia Wiki wurde ein Lexikon installiert, welches die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die ReelBox erläutert und in verständlichen Worten erklärt.

Lexikon2

Unter anderem findet man hier auch spezielle Informationen zu den Systemdateien und -verzeichnissen der ReelBox, eine Auflistung der wichtigsten Linux-Befehle (besonders interessant für Windows-Experten ohne Linux-Kenntnisse) und alle wichtigen Forums-Abkürzungen.

(Anmerkung der Redaktion: Aküfi ist die Abkürzung für Abkürzfimmel)

LiveTV auf dem iPhone

Die Reelbox Community reelbox4you.tv hat ein Erweiterungsmodul für die ReelBox veröffentlicht, mit dem es möglich ist, Netzwerkstreams der ReelBox Avantgarde auf dem iPhone zu empfangen.

IPhone

Reelbox Avantgarde goes iPhone

Mit dem Plug-in iStreamdev lassen sich über die ReelBox empfangene TV-Programme live auf dem iPhone ansehen. Außerdem bietet die Zusatzsoftware die Möglichkeit, TV-Aufnahmen der ReelBox an das iPhone zu senden, das EPG der ReelBox zu nutzen sowie Timer einzusehen vom iPhone aus zu programmieren.

Weitere Informationen hierzu sind im reelbox4you-Forum im Beitrag ‘LiveTV auf dem iPhone‘ veröffentlicht; Details und Informationen zur Installation sowie Screenshots werden in einem speziellen pdf-Dokument angeboten.

Avantgarde als vollwertigen PC nutzen

Die ReelBox Avantgarde ist ein vollwertiger Computer. Die Arbeitsoberfläche der ReelBox Avantgarde ist der KDE-Desktop. Über ihn können Funktionen und Anwendungen wie Internetbrowser, Office-Programme, Amorak-Player und vieles mehr betrieben werden. Die Videorecorder- und Fernsehfunktionen bleiben unberührt und laufen parallel ungestört weiter.

Die “Computerfunktionen” der Avantgarde werden, wie bei jedem anderen PC auch, nach Anschluss einer Tastatur, einer Maus und eines Monitors zugänglich. Wem dies zu aufwändig ist, der kann über den Fernzugriff über sogenannte Remote-Desktop-Software per Laptop oder einen anderen PC im Netzwerk auf den KDE-Desktop der Avantgarde zugreifen. Auch der Remote-Zugriff aus dem Internet ist möglich.

Der nachfolgende Screenshot zeigt den KDE-Desktop der ReelBox Avantgarde per Fernzugriff über den VNC (Video Net Client):

kde

Eine detaillierte Anleitung für die Einrichtung des Fernzugriffs auf die Arbeitsoberfläche der ReelBox ist im Reel-Multimedia Wiki veröffentlicht.

Heimautomation mit der ReelBox Avantgarde

Die ReelBox kann über verschiedene Wege ferngesteuert und so in ein Heimautomation-Netzwerk (z.B. von AMX, Crestron, Philips), das auch der komplexen Gebäudesteuerung für Licht, Jalousie und Heizung dient, eingebunden werden. So lässt sich die ReelBox Avantgarde via Netzwerk (UDP- oder TCP/SVDRP-Protokoll) und über die serielle Schnittstelle (RS232) nahtlos in eine bestehende Hausautomation integrieren und zentral steuern.

Im Reel-Multimedia Wiki sind unter dem Stichwort Heimautomation alle Informationen, die benötigt werden, um diese Funktionalität zu nutzen, detailliert aufgelistet und ausführlich beschrieben.


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