Monatsarchiv für Februar 2010

Hotfix zur Behebung diverser Probleme

Seit gestern, 23. Februar 2010, steht eine aktualisierte Stable-Version (Release 9.12.1 – 23.02.2010) als Online-Update zur Verfügung.

In dem Hotfix sollen laut den Release-Notes eine Reihe von Problemen und Fehlern behoben sein.

Unter anderem wurden Aufnahme-/Wiedergabeprobleme bei einigen HD-Sendern (ARD/ZDF) behoben.

Die vereinzelt von Usern gemeldeten Aussetzer beim permanenten Timeshift mit dem sporadischen Nicht-Reagieren der ReelBox auf Kommandos der Fernbedienung sind gefixt.

Ebenfalls korrigiert wurden Probleme beim Wechsel in den Standby (mit Reaktion auf Fernbedienung/Frontpanel), das Problem nicht anspringbarer Schnittmarken am Anfang einer Aufzeichnung (bei Direktaufnahmen mit aktiviertem, permanentem Timeshift) und der Absturzfehler bei Timer-Programmierung und Verwendung einer anderen Spracheinstellung als Englisch oder Deutsch.

Des Weiteren wurde ein Workaround für die nicht korrekten Sonderzeichen bei den Sky-Optionskanälen und dem tschechischen UPC-Direkt integriert.

Auch die nicht funktionierende Wake-on-LAN-Einstellung und der dadurch verursachte, erhöhte Stromverbrauch im Deep-Standby wurde gefixt. Hierbei ist zu beachten, dass Wake-on-LAN (WOL) im Auslieferungszustand eingeschaltet ist. Um den maximalen Stromspareffekt zu erzielen, muss Wake-on-LAN unter Setup | Netzwerk | Globale Einstellungen | Wake-on-LAN zulassen über die Einstellung “Aus” deaktiviert werden.

Bei Sendern, die Untertitel ausstrahlen (betrifft derzeit nur ZDF), gab es offensichtlich ein Problem, dass nach dem Umschalten das Bild kurz schwarz blieb. Dieser Fehler scheint behoben zu sein.

Sollen die DVB-Untertitel mit aufgezeichnet werden, müssen diese jetzt explizit unter Setup | Grundeinstellungen | Bildschirmmenü + Sprache | Untertitel anzeigen über die Einstellung “Ja” aktiviert werden.

Abschließend weist Reel-Multimedia alle Besitzer der ReelBox Avantgarde nochmals darauf hin, dass dieses Software-Update erstmalig nur noch für die Software-Basis Ubuntu 8.04 verfügbar ist. Für die Basis 7.10 (erkennbar an dem Hinweis Ubuntu 7.10 in den Systeminformationen) wird ab sofort kein Update mehr zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Hotfix können im RMM-Supportforum im Beitrag ‘ReelBox Avantgarde – Online-Update 9.12.1 verfügbar‘ nachgelesen werden.

Kritik an HDTV-Sendeformat von ARD und ZDF

Seit Freitag, 12. Februar 2010, senden ARD und ZDF im so genannten HDTV-Regelbetrieb. Doch bei aller Begeisterung hierüber gibt es auch kritische Stimmen.

Bereits im Vorfeld gab es Einwände zu 720p50, dem HDTV-Format, auf das sich die öffentlich-rechtlichen Sender entsprechend der Empfehlung der Europäischen Rundfunk-Union (EBU) als Standard geeinigt hatten.

Aktuell haben Mitglieder des Hifi-Forums eine Petition unter dem Titel “1080i bei ARD+ZDF jetzt!” gestartet und fordern eine Umstellung des derzeit auf 1280 x 720 Pixel beschränkten HDTV-Signals auf das Full-HD-Format mit 1920 x 1080 Bildpunkten.

Wie es in der Petition weiter heißt, wollen sich die Unterzeichner “nicht mit einem Format begnügen, das aufgrund umstrittener und überholter Entscheidungskriterien eingeführt wurde.” Fernseher mit 1920 x 1080 Bildpunkten seien mittlerweile weltweiter Standard. “Der überwiegende Teil der weltweiten HDTV-Produktionen erfolgt in 1080i, die meisten HD-Programme senden 1080i und die meisten Receiver sind auf 1080i-Ausgabe eingestellt – da ist eine TV-Ausstrahlung in 720p absolut kontraproduktiv für eine perfekte Bilddarstellung.”

Als Vorbild führen die Initiatoren unsere niederländischen Nachbarn an, wo das öffentlich-rechtliche Fernsehen ebenfalls zunächst in 720p startete, nach Zuschauerprotesten aber auf 1080i umgestellt wurde. Auch die BBC sendet ihr bereits seit 2006 bestehendes HDTV-Angebot in 1080i.
Entsprechend wird gefordert, “dass ARD und ZDF sich den anderen EBU-Mitgliedern anschließen und 1080i als den einheitlichen europäischen HDTV-Standard akzeptieren.”

Die Petition kann man im Internet unter http://www.ipetitions.com/petition/jetzt1080i finden. Weitere Informationen zum Thema gibt es auch unter http://www.hifi-forum.de/viewthread-124-3973.html.

Drehzahlregelung für DVD-Laufwerk

Das in der ReelBox Avantgarde verbaute DVD-Laufwerk arbeitet mit relativ hohen Drehzahlen, was beim Anschauen eines Films von DVD, speziell bei selbstgebrannten Medien, sehr störend sein kann.

Im RMM-Supportforum wurde nun im Beitrag ‘DVD Bremse‘ eine kleine Softwarelösung veröffentlicht, über die sich die Drehzahl des DVD-Laufwerks regeln lässt. Nach Kopieren der zwei erforderlichen Dateien speedcontrol und menu_opt.dvd_speed.inc in die angegebenen Verzeichnisse (/usr/bin und /etc/vdr/plugins/setup) kann man anschließend unter Menu | Optionale Software | DVD Drehzahlkontrolle die Laufwerksgeschwindigkeit einstellen.

Erneut Kritik der Verbraucherzentrale NRW zu HD+

Erneut geraten die beiden großen privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 in die Kritik der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Anlass sind die Pläne von RTL und ProSiebenSat.1, die ihre hochaufösenden Programme in den nächsten Wochen oder Monaten ins Kabelnetz bringen möchten. Während die seit kurzem im Regelbetrieb ausgestrahlten HD-Sender der Öffentlich-Rechtlichen, Das Erste HD und ZDF HD, grundsätzlich unverschlüsselt mit jedem HD-Kabelreceiver zu empfangen sind, werden die scharfen Pendants von RTL, Sat.1, ProSieben, Vox und kabel eins verschlüsselt ausgesendet.
Vermutlich – so die Verbraucherschützer – würde dann der anlässlich der olympischen Winterspiele angeschaffte HD-Receiver hierfür nicht mehr nutzbar sein und der Verbraucher sei zwangsläufig auf ein neues Gerät oder eine Aufrüstung seines alten HD-Receivers angewiesen, sofern dieses Gerät für eine Aufrüstung für HD+ geeignet ist.

Weiterhin sei wahrscheinlich, dass RTL und ProSiebenSat.1 bei einer Verbreitung im Kabel die gleichen Restriktionen sicherstellen wollen, die sie schon bei der Verbreitung über die Satelliten-Plattform HD+ durchgesetzt haben: “Die großen Privatsender wollen den Einstieg in die HD-Verbreitung nutzen, den heimischen Umgang mit ihren Sendungen zu kontrollieren. Bei der HD-Verbreitung über Satellit beispielsweise lassen RTL und Co. zwar eine Aufzeichnung per Festplattenrekorder zu, blockieren aber durch entsprechende Signale den schnellen Vorlauf, um somit ein Überspringen von Werbeblöcken zu verhindern.”

Darüberhinaus ist bereits aus früheren Berichten und Kritiken zu HD+ bekannt, dass es den Fernsehsendern grundsätzlich möglich sein wird, eine Aufzeichnung einer Sendung zu unterbinden oder die Wiedergabe nur für einen begrenzten Zeitraum zu erlauben.
Die Kontrolle über die aufgenommenen Sendungen liegt dann bei den Fernsehsendern und nicht mehr beim Zuschauer.

Aus diesen Gründen lehnt die Verbraucherzentrale NRW “diese Eingriffe der werbefinanzierten Privatsender bei der privaten Programmaufzeichnung grundsätzlich ab. Darüber hinaus fordert sie ein Ende der Verschlüsselung von werbefinanzierten Vollprogrammen, unabhängig vom Verbreitungsweg und unabhängig davon, ob die Verbreitung in Standardqualität SDTV oder hochauflösend in HDTV erfolgt.”

Den konsequenteren Weg gehen die Schweizer: So möchte das Schweizer Ministerium für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) das Recht auf freie Receiverwahl beim digitalen Fernsehempfang gesetzlich verankern lassen. Mit dem Gesetz soll sichergestellt werden, dass TV-Zuschauer einen frei im Handel angebotenen Receiver benutzen können und nicht auf die Geräte der TV-Anbieter, also proprietäre Technologien, angewiesen sind. Damit will man auch das deutsche Szenario verhindern, dass beispielsweise für Sky und HD+ unterschiedliche Empfangsgeräte benötigt werden.
Das geplante Gesetz geht aber noch weiter. Falls Anbieter von digitalem Fernsehen nicht auf eine Verschlüsselung verzichten, sollen sie verpflichtet werden, mindestens 50 Fernsehprogramme anzubieten, die auch mit frei erhältlichen Receivern empfangbar sind.
Noch ist dieses Gesetz noch nicht in Kraft und es bleibt fraglich, ob es in dieser Form verabschiedet wird. Für die Interessen der Verbraucher wäre es sicher ein richtungsweisender Weg.

Die Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW kann unter www.vz-nrw.de im Beitrag ‘Zwickmühle für Kabelkunden: Freude über Winter-Olympiade in scharfen HD-Bildern könnte bald getrübt werden‘ nachgelesen werden.

Infoseite zu Nachrüstlösung für HD+

Mitte des letzten Monats hat das reelblog berichtet, dass eine Nachrüstlösung für HD+ ab Mitte 2010 erhältlich sein soll.

Die angekündigte Informations-Website, über die man sich über das Angebot bzw. die Verfügbarkeit passenden HD+-CI-Moduls für ältere HDTV-Receiver informieren kann, ist ab sofort unter http://www.hd-plus-modul.de erreichbar.

Reel-Multimedia ist in der Liste der Hersteller, die “bereits zugesagt [haben] den Empfang von HD+ auf den unten genannten HD Receivern mit CI Slot zu ermöglichen”, nicht aufgeführt.

Wie bereits berichtet, soll es auch eine softwarebasierte Möglichkeit geben, um HD+ auf der ReelBox Avantgarde aktivieren und freischalten zu können – einen internen Cardreader und eine HD+-Karte vorausgesetzt.

ARD und ZDF starten HDTV-Regelbetrieb

Endlich ist es soweit: Ab Freitag, 12. Februar 2010, senden die öffentlich-rechtlichen TV-Sendeanstalten von ARD und ZDF in Deutschland im so genannten HDTV-Regelbetrieb.

Mittlerweile besitzen mehr als 40 Prozent der deutschen Haushalte ein HDTV-fähiges Fernsehgerät. Allerdings hat nach Schätzung des Branchenverbandes BITKOM gerade einmal ein Achtel einen entsprechenden Digital-Receiver, der den Empfang der hochauflösenden TV-Bilder überhaupt erst möglich macht. Somit muss die große Mehrheit der Fernsehzuschauer noch nachrüsten, will sie ebenfalls in den Genuss von HDTV kommen.

Den Auftakt für den HDTV-Regelbetrieb bilden die olympischen Winterspiele in Vancouver (Kanada). Am 12. Februar beginnt Das Erste HD ab 18.00 Uhr die Ausstrahlung der Spiele im HD-Format (720p) und mit digitaler Tonqualität.

Allerdings werden ansonsten nur wenige Sendungen in hochauflösender Qualität gesendet. Wer wissen will, was außer Olympia in HDTV zu sehen ist, kann sowohl auf der Programm-Recherche der ARD wie auch auf der erweiterten Programmsuche des ZDF gezielt nach HD-Ausstrahlungen suchen.

Überallfernsehen mit dem Reel NetClient

Mit dem nächsten offiziellen Software-Update, das für Ende Februar bzw. Anfang März 2010 erwartet wird, erhält der Reel NetClient ein weiteres Feature, das für Furore sorgen dürfte.

Zukünftig soll es möglich sein, den Reel NetClient mit einem via USB angeschlossenen DVB-T-Stick zu einem mobilen TV-Empfangsgerät zu erweitern. So wird aus der “Mini-ReelBox” zum Beispiel im Urlaub ein kompakter Begleiter, mit dem man zusätzlich zum Abspielen gespeicherter Filme und Musik auch noch DVB-T-Fernsehen schauen kann.
Grundsätzlich sollen alle handelsüblichen DVB-T-Sticks geeignet sein; Reel-Multimedia will aber zum nächsten Software-Release eine Liste der getesteten Sticks bekanntgeben.

DVB-T lässt sich in Deutschland nahezu flächendeckend empfangen, in Österreich schreitet der Ausbau weiter voran und auch die Schweiz ist bereits gut mit digital-terrestrischem Fernsehen versorgt. Auch in den sonstigen europäischen Ländern, wie z.B. Frankreich, Italien oder Großbritannien, kann man schon großräumig die digitale Terrestrik nutzen.

Als weiteres Feature wird mit dem kommenden Update eine Funktion zum Kopieren von Aufnahmen, die auf der ReelBox Avantgarde oder einem im Netzwerk angeschlossenen Laufwerk (NAS) gespeichert sind, auf die Festplatte des NetClients enthalten sein.
Des Weiteren wird der NetClient auch Videotext und “Optionale Software” unterstützen. Die auf der ReelBox Avantgarde zur Verfügung stehenden Plugins werden somit bald auch auf dem Reel NetClient installierbar sein.

Kabel Deutschland beginnt Einspeisung von ARD, ZDF und Arte HD

Wie das Online-Magazin Area DVD berichtet, hat Kabel Deutschland mit der Einspeisung der HDTV-Programme Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD begonnen.

In verschiedenen Kabelnetzen, wie z.B. Bayreuth, Braunschweig und Hannover, sind die Sender bereits aufrufbar. Dennoch werden die HDTV-Sender nach Abschluss der Einspeisung voraussichtlich vorerst nicht flächendeckend, sondern in etwa 80 Prozent der Kabelnetze empfangbar sein, da Kabel Deutschland diese zunächst nur in den ausgebauten Gebieten anbieten kann.

Neues Zubehör im RMM-Online-Shop

Seit kurzem ist der RMM-Online-Shop um weitere Zubehörteile für ReelBox Avantgarde und Reel NetClient ergänzt.

Ab sofort erhält man hier unter anderem WLAN-Sticks mit WLAN-G bis zu 125 MBit/s und WPA2-Verschlüsselung, 8-Port-Gigabit-VLAN-Switches, die bereits für den MultiRoom-Betrieb vorkonfiguriert sind, CI-Module für PayTV sowie IR-Empfänger für den Reel NetClient.

Als weiteres, neues Zubehör für die ReelBox Avantgarde und die ReelBox Basic bietet Reel-Multimedia auch eine 3,5-Zoll-Festplatte mit 1,5-Terabyte Speicherkapazität, 5400 U/min, 32 MB Cache und vorinstalliertem ReelBox-Betriebssystem an.

Sobald lieferbar, wird auch die für Ende Februar/Anfang März 2010 angekündigte Funk-Tastatur (ReelBox Avantgarde Slimline Keyboard) ebenfalls im Shop aufgenommen.

ARD HD und ZDF HD im österreichischen Kabelnetz

Mit Beginn der olympischen Spiele werden ARD HD und ZDF HD im Kabelnetz der Schweiz eingespeist. Nun wird auch der österreichische Kabelnetzbetreiber UPC die beiden HD-Sender der Öffentlich-Rechtlichen aus Deutschland in sein Programmangebot übernehmen.

Bislang bietet UPC sieben Programme in HD-Qualität an, von denen ORF 1 HD, ORF 2 HD und Arte HD im Rahmen der Digital TV-Pakete Digital TV Start und Digital TV Plus kostenlos zu empfangen sind. Diese Pakete werden nun durch Das Erste HD und ZDF HD ergänzt.

Thomas Hintze, Vorsitzender der Geschäftsführung von UPC Austria, erklärte zur Einspeisung der neuen HD-Sender: “Wir erweitern rechtzeitig zum Start der Olympischen Winterspiele unser HD-Angebot und freuen uns, durch diese beiden neuen Sender noch besser auf die hohen Anforderungen unserer Kunden eingehen zu können, die auf anspruchsvolles HD-Programm setzen. Dieses Angebot bietet einfach für jeden qualitativ hochwertiges Fernsehen.”

UPC ist eine Tochterfirma des weltgrößten Kabelanbieters Liberty Global, der vor kurzem auch den deutschen Kabelnetzbetreiber Unitymedia übernommen hatte.

HDTV im Trend

65 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer zeigen laut einer repräsentativen Umfrage zum Thema “Fernsehen der Zukunft” der Beratungsgesellschaft Goetzpartners starkes Interesse an HDTV-Angeboten.

Während die hochauflösenden Übertragungen der olympischen Winterspiele und der Fußballweltmeisterschaft 2010 für weitere Nachfrageschübe sorgen, werden sich im Wettbewerb um den Kunden nur die TV- und TV-Infrastruktur-Anbieter mit einem umfassenden und preisoptimierten HDTV-Angebot durchsetzen und zunehmend Marktanteile gewinnen können, so das Fazit der Studie.

Wie die Konsumentenbefragung ergab, sind 40 Prozent der HD-Interessierten bereit für die höhere Qualität von HDTV-Angeboten im Vergleich zu herkömmlicher Standard-Qualität mindestens 10 Prozent mehr zu bezahlen.
Immerhin 64 Prozent der Befragten würden von einem traditionellen TV-Infrastrukturanbieter zu einem IPTV-Anbieter wechseln, um so HDTV-Angebote nutzen zu können.

Dokumentationen und Spielfilme wurden von rund drei Viertel der Befragten als besonders attraktive HDTV-Inhalte bewertet. Mehr als die Hälfte interessiert sich für Live-Sport in HDTV-Qualität, was auch steigende Nutzerzahlen des IPTV-Angebotes “T-Entertain” der Deutschen Telekom, die seit August letzten Jahres alle Spiele der Fußball-Bundesliga in HDTV-Qualität anbietet und intensiv vermarktet, bestätigen würden.

Letztlich unterstreiche die stattliche Zahl von aktuell bereits 19 Millionen HDTV-fähigen Fernsehgeräten in Deutschland die hohe Aufgeschlossenheit an der neuen Technik und den damit verbundenen neuen Möglichkeiten des Fernsehens der Zukunft. In der Umfrage bekundeten fast 65 Prozent der befragten Teilnehmer Interesse an Festplattenrecordern und dem Feature des zeitversetzten Fernsehens.


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